Machen fünf Tage die Woche im Firmenbüro krank?
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Pressemeldung von:
Regus
Düsseldorf, 3. Juli 2008 – Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Arbeitsplatzgestaltung und der Gesundheit von Mitarbeitern? Lässt sich mit flexiblen Arbeitsplatzlösungen Burnout verhindern? Fakt ist: Burnout ist ein zunehmendes Phänomen unserer Gesellschaft. Laut einer Umfrage des Online-Stellenmarktes Stepstone leidet inzwischen jede vierte deutsche Fach- oder Führungskraft unter dem Burnout-Syndrom. Im Forschungsprojekt „Effektives Arbeiten im 21. Jahrhundert“ der Durham Business School unter der Leitung von Professor Tom Redman und dem Beratungsunternehmen JBA im Auftrag von
Regus wurden Gesundheitsaspekte von Büroarbeitskräften untersucht, die sich aus dem Zusammenhang zwischen unternehmerischer Arbeitsplatzpolitik, der tatsächlichen Umsetzung dieser und dem Arbeitsort selbst ergeben. Unflexible Arbeitsplatzpolitik beeinträchtigt Gesundheit
Das Ergebnis: Der Arbeitsplatz hat einen erheblichen Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter. Je starrer und unflexibler Unternehmen ihre Arbeitsplatzpolitik gestalten – ihren Mitarbeitern also die Anwesenheit im Firmenbüro an 5 Tagen die Woche vorschreiben – desto höher die gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Mitarbeiter. Diese werden noch einmal gesteigert, wenn die Arbeitsplatzpolitik offiziell keine Flexibilität erlaubt, in der Praxis die Mitarbeiter jedoch heimlich gegen die Vorschriften verstoßen und flexibel ihren Arbeitsplatz wählen. Für die Studie hat Regus, der weltgrößte Anbieter von flexiblen Arbeitsplatzlösungen, 1.000 Führungs- und Fachkräfte in wissensintensiven Firmen zur Arbeitsplatzpolitik in ihrem Unternehmen, ihrem eigenen Arbeitsverhalten und ihrem Arbeitsort befragt. Der Standort macht den Unterschied. Die Studie ergab, dass 52 Prozent aller Mitarbeiter, die fünf Tage die Woche an ihren Arbeitsplatz im Büro gebunden sind, sich am Ende der Arbeitswoche regelmäßig am Ende ihrer Kräfte fühlen. Wurde den Mitarbeitern gestattet, ihren Arbeitsplatz vom Hauptbüro wegzuverlegen, sank das Auftreten von Burnout von 48 auf 5 Prozent oder weniger. Wenn das Management seinen Mitarbeitern offiziell erlaubte, an einem oder mehreren Tagen der Woche ihren Arbeitsplatz in die eigene Wohnung zu verlegen, sank die Burnout-Quote sogar auf 3 Prozent. Flexibel und professionell. „Firmen, die ihren Mitarbeitern ein flexibles Arbeitskonzept einräumen wollen und dennoch darauf Wert legen, dass diese in einer professionellen Umgebung arbeiten, finden in Business Centern optimale Bedingungen“, so Michael Barth, Deutschland- Chef von Regus. „Business Center bieten vielfältige Alternativen zum klassischen Firmenbüro und beinhalten Möglichkeiten, wie Unternehmen durch flexible Arbeitspolitik die Burnout- Quote unter ihren Mitarbeitern deutlich senken können.“
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