MACH AG baut Web-Services aus
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Pressemeldung von:
MACH AG
„Durchgängige Prozesse, die auch spezielle Fachverfahren berücksichtigen, sind ein wichtiger Baustein für eine IT-gestützte Prozessoptimierung. Deswegen bauen wir die Web SOAP Services kontinuierlich aus, damit für unsere Kunden Prozesse über unsere Software hinaus komfortabler und einfacher gestaltet werden können.“ Mit diesen Worten erläutert MACH-Vorstand Margrit Müller-Ontjes das technische Konzept, das hinter dem Ausbau der Web-Services steht, den das Unternehmen weiter vorantreibt. Aktuell stellt der Anbieter die bestehende Schnittstelle zwischen der MACH Software und dem
Vollstreckungsprogramm avviso auf Web-Services um. Über Web-Services können Softwaresysteme automatisiert untereinander Funktionen aufrufen und Daten austauschen. Auf diese Dienste wird über Standardprotokolle zugegriffen, wobei XML als Datenaustauschformat genutzt wird.
Direkte Kommunikation. Der Unterschied zu bisherigen avviso-Schnittstellen liegt technologisch in der Art des Datenaustauschs. Bislang werden die Daten exportiert und in einem definierten Programmordner bereitgestellt, wo sie von der anderen Software abgeholt werden. Künftig werden die benötigten Daten vom Programm avviso aus der MACH Software per Web-Services abgefragt oder auch geändert. Damit wird eine direkte Kommunikation von Drittsystemen mit der MACH Software ermöglicht. Basis für diese Kommunikation ist das SOAP-Protokoll (Simple Object Access Protocol). Die hierfür bereitgestellten Web-Services sind dabei so konzipiert, dass sie sich grundsätzlich auch für die Anbindung anderer Drittsysteme verwenden lassen. Die Web-Service-Komponenten lassen sich bedarfsgerecht ausbauen und öffnen die MACH Software für Service-orientierte Architekturen (SOA). Vorgangsbearbeitung aus einem Guss. Der Nutzen der Web-Services wird insbesondere in der elektronischen Vorgangsbearbeitung deutlich, wenn allgemeine Prozesse mit Fachverfahren zu koppeln sind. Hier kann die Vorgangsbearbeitung der MACH Software als führendes System genutzt werden, in dem der Workflow definiert wird. Dabei können bestimmte Arbeitsschritte Aufgaben in Fachverfahren vorsehen. Das Fachverfahren liest über die Web-Service-Schnittstelle die Daten aus, die es zur weiteren Verarbeitung benötigt. Abschließend übermittelt das Fachverfahren per Web-Service das Ergebnis an MACH – sowohl Metadaten zur Aktion als auch Dokumente. Schließlich wird der erledigte Arbeitsschritt automatisch abgeschlossen. Über ein integriertes Authentifizierungsverfahren wird die Berechtigung für den Datenaustausch sichergestellt. Darüber hinaus ist eine verschlüsselte Datenübertragung möglich.
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