Lumension Security stattet Datenschutzsoftware mit starker Verschlüsselung aus
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Pressemeldung von:
Lumension Security
Lumension Security, weltweiter Marktführer für Sicherheitsmanagement, veröffentlicht erste Informationen zu Version 4.3 der Sicherheitssoftware Sanctuary. Neben einer Vielzahl mobiler Schreibmedien und Speicherendgeräte schützt die nächste Version der Datenschutzsoftware erstmals auch CDs und DVDs vor Fremdzugriff und verringert per Verschlüsselung das Diebstahl- und Verlustrisiko sensibler Daten. Hintergrund ist, dass auf Endgeräten gespeicherte Firmendaten häufig durch Unachtsamkeit der Mitarbeiter oder gezielte Hackerangriffe verlorengehen und Unternehmen nach neuen
Sicherheitsvorkehrungen suchen, die den Speicherort und die Weitergabe von Informationen nach Sicherheitskriterien überwachen.
Sanctuary Device Control 4.3 von Lumension Security versetzt Administratoren in die Lage, Unternehmenspolicies entweder über die integrierte Sanctuary-Verschlüsselungsfunktion oder über Verschlüsselungslösungen der PGP Corporation für mobile Speichergeräte festzulegen und durchzusetzen. Die PGP-Unternehmenslösungen erfüllen den FIPS-Standard 140-2 der NIST/CSE, nach denen sich die Datenschutzkriterien der US-amerikanischen Regierung richten, und unterstützen neben zentralem Schlüsselmanagement auch die Speicherung großer Datenmengen über externe Festplatten. Durch Einsatz von PGP-Verschlüsselungstechnologie in Sanctuary Device Control 4.3 können Administratoren auf einfache Weise granulare Verschlüsselungsvorgaben für mobile Speichermedien einrichten und durchsetzen, darüber hinaus aber auch überwachen, welche Dateninhalte zwischen Endgeräten ausgetauscht werden. Mit durchschnittlichen Kosten von 197 US-Dollar pro Datensatz zählt das Risiko durch Datenverluste zu den finanziell schmerzhaftesten Sicherheitsverletzungen auf Unternehmensseite, hat das Ponemon Institute in einer aktuellen Marktstudie für das Jahr 2007 ermittelt. Datenverluste verursachten im Einzelfall Kosten von bis zu 6,3 Millionen US-Dollar, und der Schaden durch eingebüßte Geschäftschancen schlug mit durchschnittlich 128 US-Dollar pro verlorenem Datensatz zubuche. "Die Absicherung wichtiger, proprietärer Informationen, die auf mobilen Speichergeräten lagern, ist für alle Unternehmen eine zentrale Aufgabe. Der Einsatz von Datenschutztechnologie ist die Standardlösung für das Problem, aber der entscheidende Punkt dabei ist, wie IT-Sicherheitsrichtlinien durchgesetzt werden", erklärt dazu Charles Kolodgy, Vice President beim Marktforschungsinstitut IDC.
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