Leider keine Magie und Zauberei mehr - die letzte Zigarette!
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Pressemeldung von:
Charisma Care
Immer mehr Medikamente und Produkte locken Raucher in die Apotheke, um sich endgültig von der Zigarette zu befreien. Zum 1. März kam sogar eine neue Anti-Raucher-Pille, Vareniclin, auf den Markt. Pressemeldungen zur Folge mit einer 44 % Erfolgsquote und der ein oder anderen kleinen Nebenwirkung. Somit steigt der öffentliche Druck für Raucher in unserer Gesellschaft kontinuierlich.
Berlin. März 2007. In Deutschland rauchen nach Angaben des statistischen Bundesamts rund 16 Millionen Menschen regelmäßig. Angesichts immer höherer Packungspreise, aber auch des steigenden Gesundheitsbewusstseins versuchen immer mehr Menschen, von ihrer Nikotinsucht loszukommen. Auch die Tabakkonzerne werden scheinbar zu heiligen Samaritern. So plädiert Jacek Olczak, Deutschlandchef von Philip Morris, in der Financial Times Deutschland für harte Maßnahmen zu Regulierung des deutschen Tabakmarktes, da er das Produkt Zigarette für gefährlich hält. Dieser Sinneswandel dient jedoch nur zur Sicherung der eigenen Marktanteile, da viele Raucher auf günstigen Feinschnitt ausweichen und selber drehen.
Dass es andere unkonventionelle Wege gibt, die sanfter mit den Kräften des eigenen Unterbewussteins dieses brisante Thema angehen, ist sicherlich bekannt. Ein erforschtes wissenschaftliches Feld öffnet seine Tore – so auch in Berlin bei der Firma Charisma Care. Dort können sich Klienten von Hypnotiseur Thomas Krause sanft in Trance versetzen lassen. „Es ist mein tägliches Brot, Raucher beim Nikotinentzug zu unterstützen oder molligen Menschen eine gesündere Einstellung zum Essen zu vermitteln.“ Hypnose ist längst kein Hokuspokus mehr, wie diese früher auf Jahrmärkten dem Anschein nach dargeboten wurde. Sie ist heute sogar zum Studienobjekt an Universitäten geworden. Das Besondere an der Erreichung des Wunschgewichts durch Tieftrance ist: „Mit Hypnose wird eine andauernde Veränderung des gestörten Essverhaltens erreicht, ohne dass dafür gehungert oder gefastet werden muss“, betont Krause. „Der große Vorteil ist, dass es keinen Jojo-Effekt gibt. „Dabei“ betont der Fachmann „hat die moderne Form der Hypnose wenig mit Magie oder Zauberei zu tun. Vielmehr gehe es darum, unbewusste Prozesse bewusster zu machen, die zum gestörten Essverhalten oder zur Nikotinsucht führen. Etwa sieben Prozent der Bevölkerung sind aus unbekannten Gründen resistent gegen diese Methode, selbst wenn diese Menschen gerne eine Hypnose Einzelsitzung buchen möchten. Doch auch in diesem Fall gibt es weitere Unterstützung: „Wir verfügen über ein gut funktionierendes Gesundheitsnetzwerk und leiten diese Klienten gerne an fachlich qualifizierte Kollegen weiter“, so Krause. Somit ist für die meisten Raucher der Traum von der letzten Zigarette keine Zauberei mehr, sondern nur noch einen Anruf beim Hypnotiseur entfernt.
Kontakt zum Autor des Artikels:
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