Legasthenie ist keine Krankheit!
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Pressemeldung von:
Leichter-Lernen-Werkstatt
Viele kennen es: Wenn der Verdacht auf eine Legasthenie besteht, beginnt der Therapiemarathon.
Die betroffenen Kinder werden zum Schulpsychologen geschickt. Dort unterlaufen die Kinder eine Bandbreite von Tests. Der Schulpsychologe schreibt dann seine Diagnose – Legasthenie. Gut und nun? Nun bemühen sich die Eltern um eine angemessenen Förderung. Die Schule kann das nur bedingt auffangen. Was also tun, fragen sich viele Eltern. Da eine Legasthenie ohne Sekundärprobleme in den pädagogischen Bereich fällt, ist es ratsam, die Förderung auch auf pädagogischer Ebene zu belassen.
Viele Legasthenenietrainer arbeiten in den Bundesländern und können sehr gute Erfolge bei betroffenen Kindern und nicht zu letzt in der ganzen Familie bewirken. Ein Legasthenietrainer arbeitet auf pädagogischer Ebene – er trainiert die Aufmerksamkeit, die Sinneswahrnehmungen und an der Fehlersymptomatik. Mit Hilfe eines häuslichen Trainings, auch unter Einsatz des Computers, werden die Erfolge abgerundet. Die Eltern sehen, wie sie mit ihrem Kind spielerisch umgehen können und dadurch die Leistungen in der Schule verbessert werden. Und das Kind erhält wieder Motivation und bessere Noten – das ist unser Ziel der Arbeit.
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