Labor in Ägypten zur Untersuchung von altertümlicher DNA - Ägypten erhält erstes Labor zur Untersuchung von altertümlicher DNA Identifizierung der Mumie von Hatschepsut durch einen genetischen Fingerabdruck Die Untersuchung von altertümlichen biologischen Material zur Erstellung eines DNS-Fingerabdrucks, stellt hohe Anforderungen an Labor und Mitarbeiter. Bisher gab es keine DNS-Untersuchungen an Mumien aus Ägypten, da antike Gegenstände Ägyptens Landesgrenzen nicht verlassen dürfen. Erst jetzt, nach der Einrichtung eines molekularbiologischen DNA-Analytik Labors am Ägyptischen Museum in Kairo, ist es möglich genetische Fingerabdrücke von Proben aus Mumien zu erstellen. Als eine der ersten, mehr als 3.000 Jahre alten Pharaonen Mumien, wurden Proben von zwei weiblichen Mumien untersucht.
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Labor in Ägypten zur Untersuchung von altertümlicher DNA

2008/04/26 10:12

Pressemeldung von:
bj diagnostik GmbH
Ägypten erhält erstes Labor zur Untersuchung von altertümlicher DNA
Identifizierung der Mumie von Hatschepsut durch einen genetischen Fingerabdruck

Die Untersuchung von altertümlichen biologischen Material zur Erstellung eines DNS-Fingerabdrucks, stellt hohe Anforderungen an Labor und Mitarbeiter. Bisher gab es keine DNS-Untersuchungen an Mumien aus Ägypten, da antike Gegenstände Ägyptens Landesgrenzen nicht verlassen dürfen.
Erst jetzt, nach der Einrichtung eines molekularbiologischen DNA-Analytik Labors am Ägyptischen Museum in Kairo, ist es möglich
Labor in Ägypten zur Untersuchung von altertümlicher DNA
genetische Fingerabdrücke von Proben aus Mumien zu erstellen.
Als eine der ersten, mehr als 3.000 Jahre alten Pharaonen Mumien, wurden Proben von zwei weiblichen Mumien untersucht. Eine dieser beiden Mumien sollte Hatschepsut sein. Die Pharaonin lebte von 1479 bis 1458 vor Christus und wird der 18. Dynastie des neuen Reiches zugeordnet. Sie war eine der wenigen weiblichen Pharaonen und regierte fast 20 Jahre lang.

Der positive Nachweis, dass eine der beiden Mumien Hatschepsut ist, konnte auf zwei Wegen erreicht werden. Zum einen führte ein positiver Vaterschaftstest zur Mumie ihres Vaters zur Bestätigung der vermuteten Verwandtschaft. Zum anderen ergab die mt-DNS-Typisierung einer Probe, die Hatschepsuts Großmutter mütterlicherseit zugeordnet wird, eine ununterscheidbare mtDNS-Sequenz. Dies ist ein starker Hinweis, dass die beiden weiblichen Personen, Großmutter und Enkelin, in mütterlicher Linie verwandt sind. Mit dieser schönen Arbeit konnte Dr. Hawass die Mumie Hatschepsuts identifizieren. Man darf gespannt sein, welche anderen Rätsel mit Hilfe der DNA-Analyse von altertümlichen, ägyptischen Proben, auf ihre Enthüllung warten.

Falls Sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an Dr. Michael Jung, bj-diagnostik GmbH



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.bj-diagnostik.de
 

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