Kunstgrenze als Weltkulturerbe
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Pressemeldung von:
Bodenseenachrichten
Bodenseenachrichten.de//Im Bereich des etwa 280 Meter langen Streckenabschnitts der Deutsch-Schweizerischen Staatsgrenze an der Konstanzer Bucht (Klein-Venedig) zwischen Konstanz und Kreuzlingen wurde 2006 der Grenzzaun abgerissen und durch die Kunstgrenze Konstanz/Kreuzlingen mit 22 Skulpturen des Künstlers Johannes Dörflinger ersetzt.
Nun soll die die Kunstgrenze als Kulturdenkmal und Zeugnis menschlicher Geschichte und Entwicklung, als Weltkulturerbe in der Liste der Unesco aufgenommen werden, so ein Sprecher gegenüber den Bodenseenachrichten. Dörflinger hat
die 22 Edelstahlskulpturen mit Tarotsymbolen erschaffen, die von seiner eigenen Stiftung den beiden Grenzstädten gestiftet wurde.
Die Gebilde, welche Narr, Eremit, Glücksrad und andere Tarotfiguren darstellen, sollen grundlegende Erfahrungen der Menschen symbolisieren. Doch egal ob man in Dörflingers Skulpturen einen tieferen Sinn erkennt oder nicht: die Kunstgrenze ist etwas Besonderes und dafür interessiert sich nun sogar die Unesco.
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Kunstgrenze als Weltkulturerbe
(von FSF)
Der Artikel die Kunstgrenze Konstanz-Krezlingen (D-CH)ist absoluter Schwachsinn, der unterbelichter Schreiber weiß nicht was ein Weltkulturerbe ist. Der Künstler Johannes Dörflinger ist empört.
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