Kranker Mann stört ästhetisches Gefühl von Schrebergärtnern
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Pressemeldung von:
DCRS
Ein 58jähriger österreichischer Pensionist hat eine lange Leidensgeschichte hinter sich gebracht. Seine Krankenakte ist dick, ein Ende nicht in Sicht. Der 58jährige Frührentner hat einen dauerhaften, künstlichen Darmausgang und trägt deshalb ständig Beutel und Schlauch mit sich herum, die fest mit seinem Körper verbunden sind. Der Pensionär hatte einen letzten Lebenstraum, den er sich vor kurzer Zeit erfüllte. Er trat einem Schrebergartenverein bei und hegt und pflegt nun sein kleines Stückchen Erde. Da es dem Mann körperlich relativ gut geht, - sein Arzt hat ihm sogar erlaubt in
die Sauna zu gehen-, arbeitet er oft in seinem Schrebergarten und zieht bei der anstrengenden Tätigkeit auch gerne einmal sein Hemd aus, zum Entsetzen einiger Nachbargärtner, wie sich nun heraus stellte. Lange Zeit tuschelte man über den kranken Pensionär und sein Handykap, bis schließlich die Kassenwartin des Kleingärtnervereins ihren Mut zusammen nahm und den armen Mann daraufhin wies, dass sich andere Kleingärtner von seinem nackten Anblick gestört fühlten. Er soll es doch bitte vermeiden, mit nacktem Oberkörper durch die Gartenanlage zu gehen. Sein Anblick sei nicht sehr ästhetisch! Dies verletzte verständlicherweise das Ehrgefühl des 58jährigen Pensionisten erheblich.
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