Kraftorte fördern die Gesundheit, körperliche Kraft, Beredsamkeit, Klarheit und
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Als Kraftort wird in der Regel einen Platz bezeichnet, an dem Sie die vorhandene Energie spüren und in sich aufnehmen können. Früher wurden diese Kraftorte von unseren Vorfahren oft als rituelle Stätten benutzt. Kraftorte sind aber auch Berggipfel, Quellen, Inseln oder Seen. Nach allgemeiner Überlieferung wurden alle antiken Heiligtümer, Tempel und Herrschersitze an Kraftorten gebaut. Später kamen noch Burgen, Schlösser und Kirchen dazu. Gute Beispiele neben vielen Anderen sind das Völkerschlachtdenkmal, der Kölner Dom oder der Alte Sommerpalast in Peking, wo man heute eindeutig noch
die Energien fühlen kann.
Die Wirkung von Kraftorten! So unterschiedlich wie die Kraftorte selber, sind auch die Wirkungen auf uns Menschen: Sie fördern die Gesundheit, körperliche Kraft, Beredsamkeit, Klarheit und Weisheit. Die Kraft des Ortes und ihre Wirkung entspricht der Nutzung in der Vergangenheit. Natürliche Kraftorte. Wir unterscheiden vier verschiedene Arten von natürlichen Kraftorten. Diese basieren auf den vier Elementen: 1. Das Feuer: Wälder, Haine und alte Bäume, 2. Die Erde: Fels, Steine und Höhlen, 3. Die Luft: Hügel, Grate und Gipfel, 4. Das Wasser: Quellen und allgemein den Gewässern entlang. Die Stärke eines Kraftortes kann man mit Messinstrumenten ermitteln. Die gemessenen Ergebnisse werden in Boviseinheiten angegeben. Kraftorte weisen eine erhöhte Leitfähigkeit des Bodens auf, die einen Verlust an Wärme bewirkt, den man durch Infrarotmessung nachweisen kann. Die Geomantie und die Radiästhesie beschäftigt sich mit diesem Thema. Sie haben die Möglichkeit Teile solcher historischen Objekte auf unserer Internet Seite zu kaufen.
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