Komet Holmes: In wenigen Tagen millionenfach heller
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Alvo Verlag
Mit einem gewaltigen Helligkeitsausbruch bis zur Vollmond-Größe überrascht der Komet Holmes derzeit die Astronomen. “Sein Superausbruch kam völlig unerwartet...“, so die Fachwelt verwundert (SuW 1/08 S. 79). Noch am 23. Oktober 2007 leuchtete er lediglich ganz schwach. Innerhalb von sechs Stunden stieg die Helligkeit aber rasant mit einer enormen Schnelligkeits-Rate um das 400.000-fache an! Der bis dahin unscheinbare Stern, ein lichtschwaches Fernrohr-Objekt im Sternbild Perseus, wurde plötzlich mit bloßem Auge sichtbar und erreichte in wenigen Tagen sogar Vollmondgröße.
Alle bisherigen Kometen-Erklärungen der Wissenschaftler bis hin zum so genannten „schmutzigen Schneeball“ versagen hier. Das Wichtigste wurde nicht erklärt: die Entstehung des gigantischen Lichtes. Supraleitung in der Weltraumkälte ist das Zündfeuer für das Kometenlicht, das aus elektro-magnetischen Strahlen besteht: Kathodenstrahlen im Sonnenwind. Wie der deutsche Astrophysiker Albert Vollmer in seinen Büchern nachgewiesen hat, erzeugen diese „Licht-Vulkane“ auf der Stern-Oberfläche zugleich auch turbulente Krater mit großen Materie-Ausbrüchen. Der Komet Holmes im Perseus liefert jetzt die eindeutige Bestätigung dazu. Die beobachtete gewaltige Licht-Entwicklung dieses Schweifsterns innerhalb weniger Stunden und Tage zeigt, ähnlich wie kürzlich die Kometen Wild und Tempel, genau den typischen Ablauf einer solchen Kometen-Entstehung: Eine riesige Licht-Entwicklung auf dem Stern - geradezu wie eine Planeten-Scheibe - begleitet von intensiver Herausschleuderung von Staub-„Jets“ ins Weltall. Ein Krater-Stern entsteht. Nebenbei wird durch die Vorgänge um den Kometen Holmes auch noch Licht in die Krater-Bildung auf zahlreichen Himmelskörpern gebracht. Nicht nur Monde und Planetoiden sind rundum übersät mit Kratern, auch Planeten wie sogar der sonnennahe Merkur. Aber – sie können niemals durch „Einschläge“ von außen entstehen und entstanden sein. So viele Einschläge von „Schrapnell-Kugeln“ auf einmal und auch noch zur gleichen Zeit genau beim Festwerden der Oberfläche rundum von allen Seiten - das ist unmöglich! Nein, die zahlreichen kleinen und großen Krater auf den Himmelskörpern sind in ihrer weitaus größten Mehrzahl keine Folge von Einschlägen, sondern sie sind „Ausschläge“: Überreste der Licht-Vulkane, hervorgerufen durch Ausbrüche von Kathoden-Strahlen im Sonnenwind. Damit wird das Buch von Albert Vollmer "Feuer-Stürme auf Kometen" erneut bestätigt. Vollmer: „Kometen sind gigantische „Lichtvulkane“ und keine „schmutzigen Schneebälle“! Feuerstürme auf Kometen, Zahlreiche Farb- und Schwarzweiß-Fotos, 112 Seiten, Paperback, 10.- Euro, ISBN 3-9801252-0-3, Alvo-Verlag GmbH, Siegfriedstr. 5, D-63785 Obernburg / Main, Tel. 06022 – 61980, Mail: alvo-verlag@tiefkuehl-report.de
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