Kaum noch Hoffnung für die mehr als 20 000 Verschütteten in China
|
Pressemeldung von:
ANCOSO Development GmbH
Peking (dpa) - Drei Tage nach dem schweren Erdbeben in China schwinden die Überlebenschancen für die mehr als 20 000 Verschütteten unter den Trümmern. Rund 100 000 Soldaten sind im Einsatz oder mobilisiert, um bei den Bergungsarbeiten zu helfen. China erlaubte einem japanischen Rettungsteam, nach Sichuan zu reisen. Zwei russische Frachtflugzeuge brachten tonnenweise Hilfsgüter. Die Zahl der bestätigten Toten wurde unverändert mit rund 15 000 angegeben. Doch dürfte die Opferzahl weit höher liegen.
Kontakt zum Autor des Artikels:
web:
Internet Marketing
|
Kommentare
zurück zur Kategorieseite: Pressefächer / Deutsche Presse-Agentur
Dieser Artikel wurde 104 Mal gelesen
Andere Artikel dieses Autors:
- Handwerk braucht Auszubildende aus Polen und Tschechien
- Beckstein verschärft Kurs gegenüber CDU
- Kanzlerin Merkel warnt vor Sicherheitsproblem durch Nahrungskrise
- Alonso im Abschlusstraining vorn
- Bund signalisiert Hilfe für Tunnel statt Waldschlößchenbrücke
- Russland will Agrarproduktion massiv ausbauen
- Postbank-Verkauf könnte an Preis scheitern
- Gammelkäse-Skandal möglicherweise zwei Jahre alt
- Ukraine erstellt nach UEFA-Kritik Krisenplan für EURO 2012
- Huber verteidigt Forderung nach Rückkehr zur Pendlerpauschale
- mehr...