Kaum noch Hoffnung für die mehr als 20 000 Verschütteten in China - Peking (dpa) - Drei Tage nach dem schweren Erdbeben in China schwinden die Überlebenschancen für die mehr als 20 000 Verschütteten unter den Trümmern. Rund 100 000 Soldaten sind im Einsatz oder mobilisiert, um bei den Bergungsarbeiten zu helfen. China erlaubte einem japanischen Rettungsteam, nach Sichuan zu reisen. Zwei russische Frachtflugzeuge brachten tonnenweise Hilfsgüter. Die Zahl der bestätigten Toten wurde unverändert mit rund 15 000 angegeben.
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Kaum noch Hoffnung für die mehr als 20 000 Verschütteten in China

2008/05/15 07:47

Pressemeldung von:
ANCOSO Development GmbH
Peking (dpa) - Drei Tage nach dem schweren Erdbeben in China schwinden die Überlebenschancen für die mehr als 20 000 Verschütteten unter den Trümmern. Rund 100 000 Soldaten sind im Einsatz oder mobilisiert, um bei den Bergungsarbeiten zu helfen. China erlaubte einem japanischen Rettungsteam, nach Sichuan zu reisen. Zwei russische Frachtflugzeuge brachten tonnenweise Hilfsgüter. Die Zahl der bestätigten Toten wurde unverändert mit rund 15 000 angegeben. Doch dürfte die Opferzahl weit höher liegen.



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