Karrierechancen in der Öffentlichkeitsarbeit/PR
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Pressemeldung von:
communication college
Das communication-college (cc) und die PR Akademie Rhein-Main führen Aus- und Weiterbildungen in PR/Öffentlichkeitsarbeit durch. Die Präsenz- und Fernausbildung richtet sich an PR-Schaffende sowie an Quereinsteiger und Berufsanfänger. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Der Kurs ist staatlich zugelassen, das Ausbildungsinstitut zertifiziert und die Arbeitsagenturen fördern die Ausbildung, Bildungsschecks aus NRW werden akzeptiert.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden für Berufe in der Kommunikationsbranche aus- und weitergebildet, einem der wenigen Bereiche, in denen
auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten neue Arbeitsplätze entstanden sind und entstehen. Teilnehmer der Aus- und Weiterbildung gewährleisten damit employability, das heisst auf dem Stand des Wissens stehen sie dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Das cc wie auch die PR Akademie Rhein-Main bieten somit eine kompakte, praxisorientierte und staatlich anerkannte Ausbildung an.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können privatwirtschaftliche Abschlüsse zum PR-Berater, PR-Referent oder PR-Manager erwerben. „Erfolgreich sind die Unternehmungen, Verbände, NGOs, Behörden oder Parteien, die es verstehen, ihre potenziellen Zielgruppen effizient zu erreichen“, erklärt der frühere PR Chef von Esso, Max Ehrhardt. „Für diese Herausforderung vermittelt die Ausbildungsinstitute das ideale Handwerkszeug.“ Das cc ist z.B. ist das einzige PR-Ausbildungsinstitut, das über eigene Ausbildungsleitlinien und –grundsätze verfügt und die IHK Ausbildungsleitlinien und –grundsätze anerkennt. „Die Kommunikationsbranche ändert sich in einem hohen Tempo, so dass es ohne kontinuierliche Weiterbildung nicht geht“, so cc-Gründer Ingo Reichardt. Und Markus Laue, geschäftsführender Gesellschafter der PR Akademie Rhein-Main ergänzt: „Vor nur wenigen Jahren waren Begriffe wie Weblogs oder Cloaking absolut unbekannt, heute gehören Sie zum Wissens-1x1 in der PR-Ausbildung. Eine Ausbildung ist so auch berufsbegleitend die gute Wahl, weil damit ein Umstieg in das PR-Berufsfeld aus einer anderen Branche möglich ist.“
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