Kampusch nervt rum ! Neue Wortmeldung vom Psycho-Moppel ... - Die Österreicherin Natascha Kampusch, die als Kind verschleppt worden war und 2006 nach achteinhalbjähriger Gefangenschaft in einem Kellerloch fliehen konnte, hat sich am Sonntag in einem exklusiven RTL-Interview ausführlich zum Inzestdrama von Amstetten geäußert. Sie sei zuhause gewesen und habe fern gesehen, als die Medien erstmals über das Inzestdrama berichteten, so Natascha Kampusch gegenüber Birgit Schrowange. Befragt zu den vermeintlichen Haftbedingungen der Kellerkinder von Amstetten, sagte Kampusch gegenüber "EXTRA", sie vermute, dass "die wahrscheinlich auch gehungert haben." Kollegen haben inzwischen herausgefunden, dass die Initiative für das Zustandekommen des Interviews von der Kampusch selbst ausging, die offenbar nicht müde wird sich immer wieder aufs Neue ins Gespräch zu bringen. Gut 70% der Fragen die Moderatorin Birgit Schrowange der Kampusch im gestrigen Interview gestellt hat betrafen nicht den aktuellen Fall um Josef Fritzl sondern eher das aktuelle Wohlbefinden der Kampusch selbst, respektive den ganzen „Schnee von gestern“, der schon tausend mal gehört und ebenso oft kommentiert wurde.
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Kampusch nervt rum ! Neue Wortmeldung vom Psycho-Moppel ...

2008/05/07 09:28

Pressemeldung von:
pp||news
Die Österreicherin Natascha Kampusch, die als Kind verschleppt worden war und 2006 nach achteinhalbjähriger Gefangenschaft in einem Kellerloch fliehen konnte, hat sich am Sonntag in einem exklusiven RTL-Interview ausführlich zum Inzestdrama von Amstetten geäußert.

Sie sei zuhause gewesen und habe fern gesehen, als die Medien erstmals über das Inzestdrama berichteten, so Natascha Kampusch gegenüber Birgit Schrowange. Befragt zu den vermeintlichen Haftbedingungen der Kellerkinder von Amstetten, sagte Kampusch gegenüber "EXTRA", sie vermute, dass "die wahrscheinlich auch
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Foto: AP
gehungert haben."

Kollegen haben inzwischen herausgefunden, dass die Initiative für das Zustandekommen des Interviews von der Kampusch selbst ausging, die offenbar nicht müde wird sich immer wieder aufs Neue ins Gespräch zu bringen.

Gut 70% der Fragen die Moderatorin Birgit Schrowange der Kampusch im gestrigen Interview gestellt hat betrafen nicht den aktuellen Fall um Josef Fritzl sondern eher das aktuelle Wohlbefinden der Kampusch selbst, respektive den ganzen „Schnee von gestern“, der schon tausend mal gehört und ebenso oft kommentiert wurde. Offenbar leidet die Frau unter einer Art Profilneurose, was erklärt, weshalb sie auch im aktuellen Fall unbedingt noch ihren persönlichen Senf hinzu tun muss.

Obschon wäre dies doch eigentlich auch eine gute Gelegenheit gewesen endlich mal ein paar Details zu verraten. Fragen zum engeren Verhältnis zwischen ihr und ihrem Entführer Priklopil beispielsweise. Leider aber würgt Fräulein Kampusch derartige Fragen nach wie vor und nicht zuletzt auch kategorisch ab. „Darüber will ich nicht sprechen“, so die inzwischen 20-Jährige, die demnächst auch noch ihre eigene Sendung im Fernsehen bekommt.

Und dabei ist doch hinlänglich bekannt, dass die Kampusch in all den Jahren mehr als nur eine Gelegenheit zur Flucht gehabt hatte, die sie ausnahmslos hat verstreichen lassen. Nach dem konkreteren „Warum“ zu fragen lässt sie sich höflichst verbitten. Ebenso die bislang ungeklärten Fragen zu Sex und Vergewaltigung in den Jahren ihrer Gefangenschaft, wenn es eine Solche wie von ihr dargestellt denn überhaupt war.

But however, ... Dank der allgemeinen Quotengeilheit wird sich wohl auch in Zukunft die ein oder andere TV-Hure finden, die der Sehnsucht der Kampusch nach Liebe und öffentlicher Anerkennung Genüge tut. Finanziell ausgesorgt hat sie inzwischen ja allemal und auch im aktuellen Fall von Amstetten überbieten sich die Macher von Medien und Interviews bereits um Millionen. Allein 2500 Journalisten von BBC bis Al-Dschasira hatten nach Angaben der Polizei zeitweise ihre Zelte in Amstetten aufgeschlagen. Gierig den ersten Schnappschuss zu landen und mit nur einem Bild steinreich zu werden.

Ethik, Rücksicht, Moral ?

Fehlanzeige !

Letzteres ist fast schon ein eigenes Verbrechen.



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Abstoßend (von Eva Sonne)
Einfach nur abstoßend, wie Sie sich über einen Menschen zu äußern wagen, der Grauenvolles hinter sich hat.


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