JUGEND FÜR MENSCHENRECHTE WÜRDIGT TAG DER MENSCHENRECHTE - In verschiedenen Städten Deutschlands führten die Mitglieder der Initiative „Jugend für Menschenrechte“ Veranstaltungen zum 10. Dezember durch, dem jährlichen „Tag der Menschenrechte“, um so den 58. Jahrestag der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu würdigen. Am 10. Dezember 1948 wurde das wichtigste Dokument zur Sicherung des Friedens von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet.
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JUGEND FÜR MENSCHENRECHTE WÜRDIGT TAG DER MENSCHENRECHTE

2006/12/13 14:43

Pressemeldung von:
Jugend für Menschenrechte
In verschiedenen Städten Deutschlands führten die Mitglieder der Initiative „Jugend für Menschenrechte“ Veranstaltungen zum 10. Dezember durch, dem jährlichen „Tag der Menschenrechte“, um so den 58. Jahrestag der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu würdigen.

Am 10. Dezember 1948 wurde das wichtigste Dokument zur Sicherung des Friedens von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Heute haben sich über 190 Nationen verpflichtet, die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung bekannt zu machen und durchzusetzen.
JUGEND FÜR MENSCHENRECHTE WÜRDIGT TAG DER MENSCHENRECHTE

800 Millionen hungernde Menschen, 100 000 Hungertote pro Tag, 100 Millionen Kinder ohne ausreichende Bildungsmöglichkeiten, 27 Millionen Sklaven – darunter etwa 200 000 Kinder – , weltweite Kriege und gewalttätige Konflikte erinnern täglich daran, dass wir nach wie vor weit von den Idealen der Allgemeinen Erklärung entfernt sind.

Auch wer glaubt, Menschenrechtsverletzungen seien nur in Ländern der Dritten Welt zu finden, der irrt gewaltig.

Nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch schützen. Mit Theaterstücken, TV-Spots, Tanz und Gesang machten Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in allen Teilen Deutschlands darauf aufmerksam, wie wichtig effektive Menschenrechtserziehung ist.

Während sich die namhaftesten Menschenrechtsorganisationen der Erde um konkrete Verletzungen der Menschenrechte und ihre Dokumentation kümmern, setzt „Jugend für Menschenrechte“ sehr viel tiefer an: bei der Menschenrechtserziehung selbst.

Mit einfachen Materialien, visuellen Darstellungen, DVDs und TV-Spots haben junge Künstler dieses eigentlich ernste Thema am 10. Dezember 2006 lebhaft und fantasievoll präsentiert – in Hamburg, Berlin, Frankfurt und Stuttgart.

Für mehr Informationen:
Sabine Weber – 089-203 911 23 oder unter
www.jugend-fuer-menschenrechte.de
Jugend für Menschenrechte Deutschland
Postfach 34 02 51
80099 München



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