Interpol sucht weltweit mit BKA-Fotos Kinderschänder - Mit einer Fotoserie im Internet fahndet Interpol erstmals weltweit nach einem Kinderschänder. Die Originalfotos seien von dem Täter oder Komplizen digital verändert worden, um sein Gesicht zu maskieren, teilte Interpol in Lyon mit. Spezialisten des deutschen Bundeskriminalamtes (BKA) seien jedoch in der Lage gewesen, ein identifizierbares Bild herzustellen. Der Mann reist vermutlich als Kindersex-Tourist in der Welt herum. «Seit Jahren zirkulieren Bilder dieses Mannes beim sexuellen Missbrauch von Kindern im Internet», sagte Interpol-Generalsekretär Ronald K.
Pressemitteilungen international in 15 Sprachen für 22 Länder kostenlos einstellen
Pressemitteilungen Kleinanzeigen

Interpol sucht weltweit mit BKA-Fotos Kinderschänder

2007/10/08 08:58

Pressemeldung von:
ANCOSO Development GmbH
Mit einer Fotoserie im Internet fahndet Interpol
erstmals weltweit nach einem Kinderschänder. Die Originalfotos seien von dem Täter oder Komplizen digital verändert worden, um sein Gesicht zu maskieren, teilte Interpol in Lyon mit. Spezialisten des deutschen Bundeskriminalamtes (BKA) seien jedoch in der Lage gewesen, ein identifizierbares Bild herzustellen. Der Mann reist vermutlich als Kindersex-Tourist in der Welt herum.

«Seit Jahren zirkulieren Bilder dieses Mannes beim sexuellen Missbrauch von Kindern im Internet», sagte Interpol-Generalsekretär Ronald K. Noble.
Interpol sucht weltweit mit BKA-Fotos Kinderschänder
Beamte des LKA in Stuttgart recherchieren nach Kinderpornografie im Internet (Archivfoto). Mit einer Fotoserie im Internet fahndet Interpol erstmals weltweit nach einem Kinderschänder.
«Wir haben alles Mögliche versucht, um ihn zu identifizieren und vor Gericht zu bringen. Wir sind jetzt überzeugt, dass dieser Sexualjäger ohne die Mithilfe der Öffentlichkeit weiter junge Kinder, die zwischen sechs und zehn Jahre alt zu sein scheinen, vergewaltigen und sexuell missbrauchen könnte.» Deshalb rufe die internationale Polizeiorganisation erstmals weltweit die Öffentlichkeit zur Mithilfe auf.

Weltweit stünden Pornofotos von 10 000 bis 20 000 Kindern im Internet. Insgesamt kennt Interpol rund 200 Fotos des Täters mit zwölf verschiedenen Jungen. Die Bilder wurden wahrscheinlich in Vietnam und Kambodscha aufgenommen. «Wir ermutigen die Öffentlichkeit auf keinen Fall, selbst irgendetwas zu unternehmen», erklärte Kristin Kvigne, Vizedirektorin der Interpol-Einheit Menschenhandel. Jede Identifizierung müsse bestätigt werden. Die Bürger würden aber ermutigt, Verdächtige der Polizei zu melden.(www.interpol.int/public/thb/vico/default.asp)



Kontakt zum Autor des Artikels:
 

Kommentare




Kommentar schreiben
Überschrift Name
Ihr Kommentar (max. 400 Zeichen)
captchas

Bitte den oben stehenden Code eingeben.
Social Bookmarking
Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: Slashdot Bookmark bei: Netscape Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Diigo Bookmark bei: Newsvine Bookmark bei: Ma.Gnolia Bookmark bei: Netvouz

zurück zur Kategorieseite: Internet / Missbrauch
Dieser Artikel wurde 1283 Mal gelesen


 
 

Presseartikel nach Autoren
A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z