Intensives Interesse der Kommunen auf KOMCOM Süd - Besucherrekord bei Lämmerzahl
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Pressemeldung von:
LÄMMERZAHL GmbH
Kommunen aus Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Baden-Württemberg informierten sich vom 7. bis 8. Mai 2008 am Stand der Lämmerzahl GmbH auf der KOMCOM Süd in Karlsruhe über LÄMMkom, die integrierte Software für alle Bereiche der Sozialverwaltung.
Die Jugendhilfe erwies sich als einer der Interessenschwerpunkte vieler Städte, Kreise und Gemeinden. Daneben galt die Aufmerksamkeit der Fachbereichs- und Amtsleiter in erster Linie der Anbindung der Sozialhilfe, Jugendhilfe und der Allgemeinen Sozialen Dienste an einen zentralen Datenbestand. Besonders das Fallmanagement
und seine individuellen Bearbeitungsmöglichkeiten in LÄMMkom wurden besprochen und mit den regionalen Anforderungen, wie sie sich beispielsweise aus den Arbeitsgruppen des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) ergeben, abgeglichen.
„Das Interesse war bei uns in diesem Jahr enorm“, bewertet Jürgen Lämmerzahl, Geschäftsführer der Lämmerzahl GmbH, den Besucherandrang am Stand. „Wir führen das nicht zuletzt auch auf unser Engagement in Baden-Württemberg zurück. Viele Kommunen in Süddeutschland freuen sich über unseren aktiven Einsatz vor Ort, den wir mit einer eigenen Geschäftsstelle in der Nähe Stuttgarts seit einem Jahr erfolgreich unterstützen.“ Auch eine verbesserte KiTa-Verwaltung mit einfacher Gebührenberechnung und Bezuschussung stand im Zuge der aktuellen Vorgaben zur Erhöhung der Krippenplätze auf dem Wunschzettel so mancher Stadt. „Mit LÄMMkom bieten wir von der Bedarfsprüfung und Adressverwaltung über Belegungshistorien, Öffnungs- und Buchungszeiten bis zur Personalverwaltung und einem einfachen Belegungsmanagement zahlreiche weitere Funktionen an“, beschreibt Jürgen Lämmerzahl das aktualisierte Modul. „Kommunen tun gut daran, sich schon jetzt um ein leistungsfähiges Werkzeug wie LÄMMkom zu kümmern und nicht erst 2013, wenn der Platzausbau vollzogen sein muss.“ Der Bedarf nach einer neuen Software, so signalisierten viele Sachgebietsleiter aus den Sozial- und Jugendämtern, ist da. Darauf sollten sich die Finanzentscheider der Kommunen besinnen, wenn das Für und Wider eines Systemwechsels abgewogen wird.
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