Innovations- und Einsparpotenziale durch optimierte Strömungsprozesse nutzen
|
Pressemeldung von:
IBR Zerstäubungstechnik GmbH
Verfahrens- und produktionstechnische Anlagen müssen häufig modifiziert werden. Sei es, dass ein neuartiges Produkt gefordert ist oder die derzeitige Produktqualität einer Optimierung bedarf. Kann die Kapazität einer Anlage gesteigert werden, sind Einsparungen bei den Betriebsmitteln möglich? Das sind typische Fragen, mit denen Ingenieure, Chemiker und Physiker häufig konfrontiert sind.
In nahezu allen verfahrenstechnischen Anlagen spielen insbesondere ein- und mehrphasige Strömungen eine wichtige Rolle. Zudem ist in diesem Bereich erfahrungsgemäß das Innovations- und
Einsparpotenzial besonders groß. Eine externe sowie projektbezogene Erweiterung des im eigenen Hause vorhandenen Fachwissens kann zu einer effizienten, kostengünstigen und raschen Problemlösung führen. Genau hier setzt das erweiterte Dienstleistungsangebot der IBR Zerstäubungstechnik GmbH an.
Thomas Richter, Geschäftsführer der IBR Zerstäubungstechnik GmbH, hierzu: „Fachspezifisches Wissen und Erfahrungen zusammen führen und Synergie-Effekte nutzen. Das ist der richtige Weg, um zu einer effizienten und zielgerichteten Umsetzung innovativer Ideen zu gelangen. Wir verfügen über ein langjähriges Know-how auf dem Gebiet der Fluidmechanik und der Spraytechnologie. Dieses wollen wir gerne in gemeinsame Projekte einbringen.“ Bei Bedarf erweitert die IBR Zerstäubungstechnik GmbH für einen gewünschten Zeitraum das Team des Partners und arbeitet gemeinsam mit diesem vor Ort an der Realisierung des Projektes. Sofern erforderlich, führt das Unternehmen komplexe Stoff- und Wärmeübergangsberechnungen durch. Messungen, beispielsweise zu berührungsfreien Tropfengrößenverteilungen oder zu Partikelgeschwindigkeiten mit modernen laseroptischen Messgeräten, zählen ebenso zum Dienstleistungsangebot.
Kontakt zum Autor des Artikels:
E-Mail:
Kontakt aufnehmen
|
Kommentare
zurück zur Kategorieseite: Wirtschaft / Industriegüter und -dienstleistungen
Dieser Artikel wurde 741 Mal gelesen
Andere Artikel dieses Autors: