Hillary Clintons Wahlkampf-Stratege tritt zurück - Erneute Turbulenzen im Wahlkampfteam von US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton: Nach jüngsten Querelen ist der Chefstratege des Vorwahlkampfes, Mark Penn, zurückgetreten. Das Clinton-Lager teilte mit, Penn habe um seine Entlassung gebeten. Details wurden nicht genannt. Akuter Auslöser für den Rücktritt ist laut US-Medien eine Kontroverse über den Abschluss eines Wirtschaftsabkommens mit Kolumbien, für den sich Penn trotz des Widerstands Clintons stark gemacht hatte. Clintons Ablehnung weiterer Wirtschaftsverträge mit lateinamerikanischen und anderen Dritten Welt Ländern, die zu Konkurrenz auf dem nationalen US-Markt und damit zur Entlassung von US-Arbeitern führen können, ist vor den Vorwahlen in Pennsylvania am 22.
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Hillary Clintons Wahlkampf-Stratege tritt zurück

2008/04/07 08:23

Pressemeldung von:
ANCOSO Development GmbH
Erneute Turbulenzen im Wahlkampfteam von US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton: Nach jüngsten Querelen ist der Chefstratege des Vorwahlkampfes, Mark Penn, zurückgetreten. Das Clinton-Lager teilte mit, Penn habe um seine Entlassung gebeten. Details wurden nicht genannt.

Akuter Auslöser für den Rücktritt ist laut US-Medien eine Kontroverse über den Abschluss eines Wirtschaftsabkommens mit Kolumbien, für den sich Penn trotz des Widerstands Clintons stark gemacht hatte. Clintons Ablehnung weiterer Wirtschaftsverträge mit lateinamerikanischen und anderen Dritten Welt
Hillary Clintons Wahlkampf-Stratege tritt zurück
Hillary Clintons Chefstratege ist zurückgetreten.
Ländern, die zu Konkurrenz auf dem nationalen US-Markt und damit zur Entlassung von US-Arbeitern führen können, ist vor den Vorwahlen in Pennsylvania am 22. April eine wichtiges Thema. Allerdings habe es bereits seit längerem Spannungen zwischen Penn und anderen Strategen in Clinton-Team gegeben, hieß es.

Bereits im Februar hatten die Wahlkampfchefin Clintons, Patti Solis Doyle, sowie ihr Stellvertreter Mike Henry das Handtuch geworfen. Dies hing mit dem unerwartet schwachen Abschneiden bei den Vorwahlen am «Super-Dienstag» am 5. Februar zusammen. Clinton und ihr Team waren zum Jahresbeginn davon ausgegangen, den schwarzen Konkurrenten Barack Obama rasch schlagen zu können. Derzeit liegt Obama im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten knapp vorn.



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