Handwerk hat goldenen Boden – wenn der Kunde zahlt!
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Pressemeldung von:
BauFi-Aktiv OHG
Der Kölner Baufinanzierer Baufi-Aktiv, bietet Handwerksbetrieben die Möglichkeit das Risiko des Zahlungsausfalls in den Griff zu bekommen. Die alte Volksweisheit „Handwerk hat goldenen Boden“ stimmt heutzutage nur noch bedingt. Immer häufiger werden Handwerksbetriebe mit Zahlungsausfall oder verzögerter Rechnungsbegleichung ihrer Kunden konfrontiert. Nur 12,7 Prozent der Handwerker gehören zu den Glücklichen, die im vergangenen Jahr keine Rechnungsprobleme mit ihren Auftraggebern hatten.
Bei vielen Kleinbetrieben gehen finanzielle Ausfälle und die mangelnde
Zahlungsmoral an die Substanz. „Wer bei einer Auftragserteilung bereits das Mahnverfahren mit einkalkulieren muss, kann nicht kostengünstig wirtschaften und hat, trotz voller Auftragsbücher, durch Rechnungsausfälle ein leeres Konto“, erklärt Franz Mönig, Geschäftsführer der BauFi-Aktiv in Köln.
Im Bauhandwerk sind die Forderungsausfälle besonders hoch. Wie dramatisch die Situation für das Bauhandwerk wirklich ist, darauf weist Baufinanzierer Franz Mönig sehr deutlich hin: „In den vergangenen Jahren stiegen die Forderungsausfälle auf fast 30% an. Bei anhaltendem Trend wird ein Handwerksbetrieb künftig auf jeder dritten Rechnungstellung sitzen bleiben!“ Bei den meisten Kunden entstehen Zahlungsschwierigkeiten dadurch, dass die Geldmittel eines Handwerksauftrags zu knapp kalkuliert werden, vor allem im Modernisierungsbereich. Ausgaben für Handwerkerarbeiten, die aus Kostengründen beim Neubau oder der Sanierung eingespart wurden, kehren nach Jahren wie ein Bumerang zurück. In der Hoffnung darauf, dass man irgendwann einmal das Geld hat, das eigene Bad „so richtig schön“ zu machen, werden nur die kostengünstigsten Materialien verwendet, von den „Geschmacksabstrichen“ ganz abgesehen. Fällt dann nach Jahren die Entscheidung zur Modernisierung, kommt es mit der Kostenkalkulation zu einem bösem Erwachen. Aufgrund steigender Preise und dem vermehrten Arbeits-aufwand, bei einer Modernisierung im Bestand, muss oft tiefer in die Tasche gegriffen werden als geplant. Das kann dazu führen, dass die Modernisierung wieder nur zu einem Provisorium wird und die Wünsche von einem „richtig schönen Bad“ erneut auf der Stecke bleiben.
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