Glückliche Scherbenhaufen- Porzellanscherben werden salonfähig.
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Pressemeldung von:
strutze-Scherbendesign
Berlin, Mai 2008, Bis zum 29. Mai 2008 gibt es ansehnliche Scherbenhaufen im ARTKUNSTRAUM (Quedlinburger Str. 10, Berlin Hellersdorf) – z.B. Berlin in Scherben. Die Berliner Künstlerin Lydia Strutzberg verwandelt Porzellanscherben in bekannte und überraschende Objekte. Ein großes Wandbild, ein raffinierter Ohrring oder eine originelle Vase im Scherbendesign verschaffen den Bruchstücken neue Beachtung. Kunst zum Anschauen, Anfassen und Anwenden.
Scherben aller Couleur finden sich in ganz neuen Formen wieder. Teilweise treffen die Fragmente auf andere Materialien, stehen aber
immer im Mittelpunkt. Eine von zehn Rosen des Sammeltellers entfaltet endlich ganz allein als Ohrring ihre volle Schönheit.
Ideen und Techniken entwickeln sich täglich weiter. Dinge aus dem Alltag und Gespräche mit Auftraggebern sind wichtige Quellen für neue Impulse. Zu bestimmten Anlässen, für eine bestimmte Umgebung oder aus Scherben voller Erinnerungen entstehen ganz individuelle Kunstwerke. Damit dieses Scherbendesign nur scharf aussieht werden verletzende Kanten abgeschliffen. Nach Arbeiten mit diversen Materialien konzentriert sich Lydia Strutzberg seit 2004 auf Scherbendesign. Die erste Ausstellung war 2005 in der Galerie Prunkt & Graupen in Berlin Friedrichshain. Nach einer Ausstellung kurz darauf im Landambulatorium Neuhardenberg sind einige Stücke auf verschiedenen Verkaufsflächen in Berlin zu sehen. Einen sehr guten Überblick gibt es unter www.strutze.de.
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