Geisterzug-Unglück: Lokführer tot, weil er aus dem fahrenden Zug pinkelte ?
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Pressemeldung von:
DCRS
Anfang des Monats berichtete DCRS über einen Geisterzug, der mit 120kmh führerlos durch Berlin fuhr. Der Lokführer war aus der offenen Tür der Lokomotive gestürzt und umgekommen. Der Zug wurde wenig später durch eine automatische Notbremsung zum Stehen gebracht. Nun sind Gerüchte aufgetaucht, der Lokführer könnte gerade dabei gewesen sein, aus der offenen Tür der Lokomotive zu urinieren, als er den Halt verlor und aus der offenen Tür stürzte. Maik Brandenburger, Sprecher der Gewerkschaft der Lokführer, weiß hierzu folgendes zu berichten: „Es ist absolut nichts Ungewöhnliches,
dass sich die Kollegen während der Fahrt aus offenen Türen erleichtern.“ Wenn ein Zug nur von einer Person gesteuert werde, sei es gar nicht anders möglich, denn der Lokführer müsse ja alle 30Sekunden einen kleinen Sicherheitsknopf drücken. Da könne man nicht eben mal auf die Toilette gehen. Selbst zum Urinieren aus der offenen Loktüre ist die Zeit ziemlich knapp. Wird der Knopf nicht gedrückt, gibt die Lok ein akustisches und visuelles Warnsignal aus, wird auch dann nicht reagiert, bremst der Zug ab.
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