Fitnesscenter - Die Abschlußquote - Was ist das?-
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Pressemeldung von:
SALESNOW.de
Wollen Sie wissen, wie gut Sie in Ihrer Anlage wirtschaften? Dann untersuchen Sie doch einfach Ihre Abschlußquote. Die Abschlußquote wird gemessen an der Zahl der Kunden, die an einem Rundgang und einem Probetraining in der Anlage teilnehmen - verglichen mit der Zahl, die dann tatsächlich einen Vertrag abschließt.
Eine gute Sportanlage verzeichnet eine Abschlußquote von 80-85 Prozent. Eine mittelgute Anlage verzeichnet eine Abschlußquote von 70 Prozent - das reicht langfristig zum Überleben, ist aber alles andere als befriedigend. Abschlußquoten von unter 70
Prozent sind indiskutabel, Anlagen mit solchen Abschlußzahlen werden auf lange Sicht nicht überleben - gewissermaßen ein Tod auf Raten.
Wenn Sie also wissen wollen, ob ihre Anlage zu den Gewinnern in der Branche gehört, führen Sie eine Statistik. Erfassen Sie alle Kunden, die sich zur Besichtigung oder zum Probetraining anmelden - oder die auf Gastkarte trainieren. Wenn Sie in der „Gewinnzone“ von 80-85 Prozent Abschlüssen liegen - gut. Wenn nicht, sollten Sie sich schnell etwas einfallen lassen und die folgenden Seiten besonders aufmerksam lesen. Sales up arbeitet mit vielen Selbstverständlichkeiten, die nur richtig eingesetzt werden müssen: freundliche und Kompetent Verkäufer, keine Zehn-Jahres-Garantien, die ohnehin nicht einzuhalten sind, besserer Service, keine Verkaufsprofis in der Anlage, sondern Trainer, die auch perfekt verkaufen können. kurz gefaßt: 1. Führen Sie eine Statistik! 2. Untersuchen Sie die Abschlußquote! 3. Vergleichen Sie mit den Salesnow.de Selbstverständlichkeiten! Gutes Personal ist eine der entscheidenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche Anlage. Freundliche, hilfsbereite und kompetente Mitarbeiter führen zu einem besseren Service und einer engeren Kundenbindung - an das Personal und selbstverständlich an die Anlage. Wenn ich bei einem Seminar oder einer Beratung davon abrate, professionelle Verkäufer zu beschäftigen, stutzen viele Anlagenbetreiber. Sie denken, wenn sie einen Stab professioneller Verkäufer einsetzen, dann wird sich auch gleichzeitig der Gewinn in der Anlage steigern. Das ist ein Trugschluß! Denn der Kunde merkt bei einem Verkäufer, der nichts kann außer verkaufen, das er es nicht mit einem Sportprofi, sondern mit einem Verkaufsprofi zu tun hat. „Der will mir nur etwas andrehen, was ich nicht brauchen kann und was ich auch gar nicht haben will,“ denkt er. Und dabei hat der Kunde sogar recht. Denn Verkäufer werden eingestellt, um zu verkaufen. Und oft verkaufen sie nur, um sich ihre Provision zu verdienen.
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