Fasten ist ein Gesundheitsrisiko!
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Pressemeldung von:
ZEZ
Die Fastenzeit stellt einen Angriff auf die Gesundheit vieler hunderttausend Menschen dar, macht heute Fastenkritiker Sven-David Müller-Nothmann, Berlin, Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V., deutlich.
Da Fasten konkrete Gesundheitsrisiken in sich birgt, fordert der Ernährungsexperte den gesundheitlichen Verbraucherschutz auf, die Verbraucher über die Risiken des Fastens aufzuklären. Methoden in der Gesundheitsförderung und Behandlung von Krankheiten müssen den Kriterien der evidencebasierten Medizin entsprechen und ihre
Effekte eindeutig nachweisen. Das ist für Fasten nicht der Fall.
Im Gegenteil: Nachweislich schädigt es die Gesundheit und hat praktisch keine wissenschaftlich erwiesenen Vorteile für den Fastenden. Die Grundlagen der menschlichen Physiologie macht das Fasten zu einer unsinnigen und gefährlichen Außenseiterdiät. Dass sich Mediziner überhaupt für unwissenschaftliche, gefährliche Methoden wie Fasten einsetzen, ist wohl rein pekuniär begründet. Das ist unmoralisch und gefährlich, so Müller-Nothmann. Eine Kalorienzufuhr unter 1000, wie sie beim Fasten in jedem Falle gegeben ist, lehnen Ernährungswissenschaftler weltweit ab. Zudem kann eine Ernährungsweise nur gesund sein, wenn sie den Minimalbedarf an Aminosäuren, lebenswichtigen Fettsäuren und natürlichen Mikronährstoffen deckt. Keine dieser Forderungen wird beim Fasten erfüllt. Dafür setzen die Fastenkliniken und Fastenexperten auf Glaubersalz oder Heublumen, mokiert sich der Experte. Fasten aber ist nachweislich schädlich!
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