businessMart und FH Heilbronn: Zukunft im E-Business für den Mittelstand
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Pressemeldung von:
businessMart AG
Informationsrecherche ohne Google? Ebay.de ohne Internet? Das World Wide Web prägt seit 1990 auf rasante Weise die Geschäftsmodelle von Unternehmen – heute und vor allem in Zukunft. So lautete der allgemeine Tenor des geladenen Fachpublikums der Informations-Veranstaltung „3D-Internet und Virtual Commerce – die Zukunft hat begonnen“. Zu dieser Stuttgarter Diskussionsrunde hatte der On Demand E-Business Spezialist businessMart gemeinsam mit der FH Heilbronn vor kurzem geladen. Zahlreiche Unternehmen erörterten dabei die nächste Evolutionsstufe des E-Business. Die Frage: Wie kann die
Einführung dreidimensionaler Darstellungsmöglichkeiten und die interaktive Kommunikation auf 3D-Plattformen neue Vertriebs- und Kommunikations-Chancen im Mittelstand bieten?
Anhand von Praxisszenarien veranschaulichte die Stuttgarter businessMart AG, wie virtuelle Welten die Kommunikationsprozesse in Zukunft verändern können – in geschlossenen Netzwerken wie auch nach außen hin zu Kunden und Geschäftspartnern. In Kooperation mit Prof. Dr. Beckmann, Kopf des Fachgebiets E-Business-Systeme an der FH Heilbronn, erfuhren die Teilnehmer, wie Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau ihre Wartungs- und Reparaturprozesse mittels 3D-E- Business weltweit beschleunigen können: Deutsche Industrieprodukte stoßen weltweit auf eine nachhaltig hohe Nachfrage. Doch was für den Export positiv ist, kann bei einem ausländischen Wartungs- oder Reparaturfall zu einem Zeit- und Kostenproblem werden. Nicht so in einer professionellen virtuellen 3D-Welt: Die detailgenaue 3D-Darstellung eines Stanzautomaten wurde mit dem Diagnosesystem der realen Maschine gekoppelt. Tritt ein Fehler auf, wird das entsprechende 3D-Bauteil sofort farbig hinterlegt. In dem gezeigten Fallbeispiel handelte es sich um den Schneidestempel für den Platinenschnitt. Für dieses defekte Bauteil wurde umgehend eine automatisierte Nachbestellung inkl. Verfügbarkeits- und Preisanfrage im Shop-System des Herstellers ausgelöst. Möglich ist dies durch die vollständige Integration des 2D-Shop-Systems sowie der ERP- Anwendung des Herstellers in die 3D-Umgebung. Wird im Anschluss an die Verfügbarkeitsprüfung die Bestellung ausgelöst, fließen alle relevanten Bestelldaten direkt in das Hersteller- System. Zudem erfolgt die automatische Generierung des dazugehörigen Auftrags. Ist das defekte Bauteil auf Lager, prüft die Integration dies umgehend ab und macht es zum Versand bereit. Im Fall einer Einzelfertigung wird anhand des Artikelstamms der hinterlegte Arbeitsplan sowie die Stückliste aufgerufen und die Produktionsplanung initiiert. Weitere Informationen: businessMart AG – Silvija Pattar, Curiestrasse 4 – D-70563 Stuttgart, Tel.: +49 711 997 83-254 – Fax: +49 711/99783-250, Silvija.Pattar@businessmart.de - www.businessmart.de
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