Europäische Krisenmanager treffen sich an der Donau-Universität Krems - In einem internationalen Geschäfts- und Medienumfeld ziehen Produktrückrufe, Korruptionsfälle oder Naturkatastrophen schnell europaweite Kreise. Über ihre Erfahrungen beim erfolgreichen Vermeiden und professionellen Bewältigen von Krisen auf nationaler und internationaler Ebene berichten erfahrene Krisenmanager beim Europäischen Krisengipfel 2008. Dieser findet vom 5. bis 7. März 2008 an der Donau-Universität Krems statt.
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Europäische Krisenmanager treffen sich an der Donau-Universität Krems

2007/12/12 13:17

Pressemeldung von:
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel
In einem internationalen Geschäfts- und Medienumfeld ziehen Produktrückrufe, Korruptionsfälle oder Naturkatastrophen schnell europaweite Kreise. Über ihre Erfahrungen beim erfolgreichen Vermeiden und professionellen Bewältigen von Krisen auf nationaler und internationaler Ebene berichten erfahrene Krisenmanager beim Europäischen Krisengipfel 2008. Dieser findet vom 5. bis 7. März 2008 an der Donau-Universität Krems statt.

"Krisen können heute nicht mehr nur lokal gemeistert werden. Vielmehr sind länderübergreifende Krisenkommunikation und internationale Zusammenarbeit
Europäische Krisenmanager treffen sich an der Donau-Universität Krems
Europäische Krisenmanager treffen sich an der Donau-Universität Krems zum Europäischen Krisengipfel 2008
zentrale Erfolgsfaktoren", sagt Krisengipfel-Initiator Frank Roselieb, Direktor des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Universität Kiel.

Themen der Fachtagung sind u.a. die Kommunikationsstrategien der OMV und der Vorarlberger Landeskrankenhäuser, das Themenmanagement während der EU-Ratspräsidentschaft, die Krisenstrategien der Alpenkonvention angesichts des Klimawandels und die Krisenprävention beim Papstbesuch in Mariazell. Facetten ihrer Krisenbewältigung erläutern u.a. auch Referenten von der BAWAG, der Ersten Bank, dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung sowie der Industriellenvereinigung.

"Medien haben das Interesse, die authentische Stimmung am Ort der Krise zu vermitteln. Diese Stimmung mitzugestalten, liegt in der Hand der Kommunikationsverantwortlichen. Bei internationalen Krisen spielt die interkulturelle Verschiedenheit als zusätzlicher Player mit", so Mag.Dr. Silvia Ettl-Huber, Leiterin des Internationalen Journalismus Zentrums der Donau-Universität Krems. In einer Expertenrunde diskutiert sie u.a. mit Vertretern von APA, Telekom Austria, Ötztaler Gletscherbahnen, "Die Presse" und Ecker & Partner. Frank Roselieb / Katharina Epp, Telefon: +49 (0)431 56 06 - 480, E-Mail: roselieb@krisennavigator.at, Silvia Ettl-Huber / Stefanie Höhn, Telefon: +43 (0)27 32 893 – 27 00, E-Mail: silvia.ettl-huber@donau-uni.ac.at



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.krisennavigator.eu
 

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