Erste Stroke Units führen SRAclinic ein - Viele Patienten erleiden nach ihrem ersten Schlaganfall auch einen zweiten – oft innerhalb des ersten Jahres und größtenteils mit noch schlimmeren Konsequenzen. Daher spielt die Sekundärprävention und damit verbunden die Ermittlung der Ursache eines Hirninfarkts eine bedeutende Rolle. Daher haben sich jetzt mit dem SHG Klinikum Merzig und dem SRH Wald-Klinikum Gera die ersten beiden Kliniken mit Stroke Units (Schlaganfallstationen) für den Einsatz von SRAclinic von der apoplex medical technologies GmbH aus Pirmasens entschieden. Eine gut zweistellige Anzahl weiterer Einrichtungen dieser Art erprobt den Einsatz der seit Anfang 2008 verfügbaren telemedizinischen Lösung, die auf mehreren mathematischen Verfahren basiert; mit vielen anderen werden darüber hinaus bereits vertiefte Gespräche über die weitreichenden medizinischen und wirtschaftlichen Vorteile eines Einsatzes geführt. Bei einer Vielzahl von Schlaganfällen kann deren Ursache trotz intensiver Diagnostik nicht geklärt werden.
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Erste Stroke Units führen SRAclinic ein

2008/08/27 07:46

Pressemeldung von:
apoplex medical technologies GmbH
Viele Patienten erleiden nach ihrem ersten Schlaganfall auch einen zweiten – oft innerhalb des ersten Jahres und größtenteils mit noch schlimmeren Konsequenzen. Daher spielt die Sekundärprävention und damit verbunden die Ermittlung der Ursache eines Hirninfarkts eine bedeutende Rolle. Daher haben sich jetzt mit dem SHG Klinikum Merzig und dem SRH Wald-Klinikum Gera die ersten beiden Kliniken mit Stroke Units (Schlaganfallstationen) für den Einsatz von SRAclinic von der apoplex medical technologies GmbH aus Pirmasens entschieden. Eine gut zweistellige Anzahl weiterer Einrichtungen dieser
Erste Stroke Units führen SRAclinic ein
SRA-Verfahren
Art erprobt den Einsatz der seit Anfang 2008 verfügbaren telemedizinischen Lösung, die auf mehreren mathematischen Verfahren basiert; mit vielen anderen werden darüber hinaus bereits vertiefte Gespräche über die weitreichenden medizinischen und wirtschaftlichen Vorteile eines Einsatzes geführt.

Bei einer Vielzahl von Schlaganfällen kann deren Ursache trotz intensiver Diagnostik nicht geklärt werden. Unerkanntes paroxysmales Vorhofflimmern wird in vielen Fällen vermutet. Mit dem auf EKG-Daten aufsetzenden SRAclinic lassen sich Patienten mit erhöhtem Risiko auf diese Herzrhythmusstörung jedoch auch dann nachweisen, wenn es in der Stroke Unit während der vierundzwanzigstündigen Datenaufnahme zu keiner Flimmerepisode gekommen ist. Das erhöht nicht nur beträchtlich die Sensibilität der Untersuchung und damit die Aussicht, ein etwa vorhandenes Vorhofflimmern nachzuweisen und zielgerichtet therapieren zu können, sondern hilft auch spürbar dabei, die vorhandenen – insbesondere kardiologischen – Ressourcen gezielter zu nutzen.

Die apoplex medical technologies GmbH wurde 2004 im westpfälzischen Pirmasens gegründet und hat sich im Bereich der Medizintechnik auf neue und innovative Technologieprodukte für die Schlaganfallprävention im weltweiten Einsatz speziali­siert. Seinen Schwerpunkt legt das Tochterunternehmen der Geratherm Medical AG auf leicht anwendbare und effiziente Methoden des sogenannten Patienten-Screenings mittels medizintechnischer Anwendungen zur Vermeidung von Schlag­anfall und vaskulärer Demenz. Das SRA (Schlaganfall-Risiko-Analyse)-Verfahren ist das erste praktikable Screeningverfahren für paroxysmales Vorhofflimmern. Es steht in Varianten für den Einsatz in Arztpraxen, Apotheken und den als Stroke Units bezeichneten Schlaganfallspezialstationen zur Verfügung. apoplex medical technologies wird durch ein umfangreiches akademisches und klinisches Netzwerk unterstützt, das die eigenen Kernkompetenzen aus den Bereichen Mathematik, Physik und Medizin fachlich ergänzt. Weitere Informationen sind unter www.apoplexmedical.com abrufbar. apoplex medical technologies GmbH, fon: +49/(0)6331/698998-0, a.hirtz@apoplexmedical.com



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.apoplexmedical.com
 

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