Ernährung im Alter - Warum wird die Ernährung im Alter immer wieder thematisiert? Was ist im Alter anders, als in jungen Jahren? Zunächst einmal bewegt man sich weniger, wenn man älter wird. Vielleicht aus Bequemlichkeit, vielleicht auch aufgrund körperlicher Einschränkungen. Das hat zur Folge, dass die Muskelmasse abnimmt. Da aber die Muskulatur am meisten Energie verbraucht, bedeutet das gleichzeitig, dass der Energiebedarf (sprich: Der Grundumsatz) zurückgeht, -man weniger Kalorien benötigt. Da aber der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen nicht zurückgeht, haben wir schon den ersten Punkt: 1.
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Ernährung im Alter

2008/07/22 09:28

Pressemeldung von:
Herbstzeit Seniorenportal GmbH
Warum wird die Ernährung im Alter immer wieder thematisiert? Was ist im Alter anders, als in jungen Jahren?
Zunächst einmal bewegt man sich weniger, wenn man älter wird. Vielleicht aus Bequemlichkeit, vielleicht auch aufgrund körperlicher Einschränkungen. Das hat zur Folge, dass die Muskelmasse abnimmt. Da aber die Muskulatur am meisten Energie verbraucht, bedeutet das gleichzeitig, dass der Energiebedarf (sprich: Der Grundumsatz) zurückgeht, -man weniger Kalorien benötigt. Da aber der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen nicht zurückgeht, haben wir schon den ersten Punkt:
Ernährung im Alter
1. Die Nahrung sollte weniger Kalorien liefern bei gleichzeitigem hohem Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen.

Die nächste Veränderung betrifft das Geschmacksempfinden. Es ist leider nachgewiesen, dass bei älteren Menschen die Geruchs- und Geschmackswahrnehmung nachlässt. Auch lässt häufig der Appetit nach. Häufig können auch keine großen Nahrungsmengen gegessen werden. Daher: 2. Es ist sinnvoll, lieber mehrere kleine Mahlzeiten täglich zu essen. Diese sollten ansprechend angerichtet sein. Diese Mahlzeiten sollten aus frischem Obst und Gemüse bestehen. Dazu Vollkornprodukte, möglichst 2x wöchentlich Meeresfisch, täglich Milch und Milchprodukte und das Essen mit viel frischen Kräutern würzen. Auch sollte man (nicht nur im Alter) auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten.

Da der Körper im Alter weniger Körperwasser speichert, hat man auch automatisch weniger Durst. Das hat zur Folge, dass man weniger trinkt. Zu wenig Flüssigkeit im Körper kann Konzentrations- und Kreislaufprobleme zur Folge haben. Auf die übrigen Stoffwechselfunktionen wirkt sich das ebenfalls sehr ungünstig aus. Um ausreichend Vitamin D zu bilden, sollte man sich möglichst täglich im Freien aufhalten. Unverzichtbar und untrennbar mit Ernährung und Stoffwechsel verbunden ist außerdem regelmäßige körperliche Aktivität. Eine ganze Reihe weiterer Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter: www.herbstzeit.de , Sonderthema Essen und Trinken.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.herbstzeit.de
 

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