Ergonomisches Konzept zur Abwehr indirekter Infektionen - Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser können das über Türklinken verursachte Infektionsrisiko reduzieren. Entwickelt wurde das mittlerweile dreifach patentierte und mit dem Innovationspreis ausgezeichnete ULNA-System im Krankenhaus, speziell für Krankenhäuser. Dabei handelt es sich um ein ergonomisch ausgerichtetes, austauschbares und höhenverstellbares Arbeitsinstrument, das das einfache Öffnen und Schließen der Türen mit dem Unterarm ermöglicht. Die in 80 Prozent der Fälle über die Hände ausgelösten und im Krankenhaus erworbenen Infektionen werden somit nachhaltig reduziert. Die nachgewiesene Anwendungsquote des Pflegepersonals (89 Prozent), der Besucher und Patienten (54 Prozent), zeigt laut einer aktuellen klinischen Studie nach der Systemeinführung von drei Monaten eine hohe Annahmebereitschaft des Produkts.
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Ergonomisches Konzept zur Abwehr indirekter Infektionen

2007/11/12 13:06

Pressemeldung von:
FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik
Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser können das über Türklinken verursachte Infektionsrisiko reduzieren. Entwickelt wurde das mittlerweile dreifach patentierte und mit dem Innovationspreis ausgezeichnete ULNA-System im Krankenhaus, speziell für Krankenhäuser. Dabei handelt es sich um ein ergonomisch ausgerichtetes, austauschbares und höhenverstellbares Arbeitsinstrument, das das einfache Öffnen und Schließen der Türen mit dem Unterarm ermöglicht. Die in 80 Prozent der Fälle über die Hände ausgelösten und im Krankenhaus erworbenen Infektionen werden somit nachhaltig reduziert.
Ergonomisches Konzept zur Abwehr indirekter Infektionen
Ein Produkt im Sinne der Verhaltenshygiene: das ULNA-System mindert Infektionsrisiken in Pflegeeinrichtungen und in Krankenhäusern.


Die nachgewiesene Anwendungsquote des Pflegepersonals (89 Prozent), der Besucher und Patienten (54 Prozent), zeigt laut einer aktuellen klinischen Studie nach der Systemeinführung von drei Monaten eine hohe Annahmebereitschaft des Produkts. Eine verbesserte Patientenumgebung ist die Folge, da die Anzahl der auf dem ULNA-System beobachteten Bakterien dreimal niedriger ist als auf einer herkömmlichen Türklinke. Dieses Arbeitsinstrument sensibilisiert und stärkt das Bewusstsein sowohl des Pflegepersonals als auch der Patienten für die Bedeutung der Handhygiene und die Problematik nosokomialer, das heißt im Krankenhaus erworbener Infektionen.

Der Verzicht auf chemische Stoffe, der die Bildung multiresistenter Bakterienstämme ausschließt, sowie die nicht erforderliche Stromversorgung oder die Nutzung von Verbrauchsgütern, machen aus dem ULNA-System ein ökologisches Produkt im Sinne eines selbstverantwortlichen Handelns. Außerdem ermöglicht es eine Zeitersparnis durch ein freihändiges Durchschreiten der Tür.

Seit November 2006 hat das System durch seine Wirksamkeit, seinen leichten und schnellen Einsatz und seine geringen Kosten im Vergleich zu selbstöffnenden Türen bereits 80 Pflegeeinrichtungen in Frankreich und mehrere große Hersteller der pharmazeutischen Industrie wie BAXTER und SANOFI überzeugen können. 2008 werden mehrere neu entstehende Krankenhäuser in Frankreich mit dem System ausgestattet. Das Unternehmen CYTIPS präsentiert das in mehreren Farben erhältliche System im zweiten Jahr in Folge auf der vom 14. bis 17. November in Düsseldorf stattfindenden Fachmesse Medica in Halle 17, Stand C24.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.fizit.de
 

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