domainfactory setzt auf Energieeffizienz und CO2-neutrales Hosting
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Pressemeldung von:
domainfactory GmbH
domainfactory nimmt den Klimaschutz ernst. Um seine CO2-Emissionen zu ermitteln, berücksichtigt der Premium-Webhoster als eines der ersten deutschen IT-Unternehmen den Energieverbrauch aller wichtigen Geschäftsprozesse und Services. Die Analyse identifiziert Energiesparpotenziale und nicht vermeidbare CO2-Emissionen. Diese kompensiert domainfactory durch den Erwerb von Klimazertifikaten. Damit fließen in diesem Jahr rund 25.000 Euro an einen Windpark in Indien.
Der Klimawandel und was man dagegen tun kann, beschäftigen längst auch die IT-Branche. Green IT heißt der
Mega-Trend. Doch das Engagement der Industrie geht bislang kaum über den Einsatz verbrauchsoptimierter Hardware und Rechenzentren oder den Umstieg auf regenerative Energien für den Server-Betrieb hinaus. domainfactory ist schon einen Schritt weiter und verfolgt im Kampf gegen die Klimaerwärmung einen ganzheitlichen Ansatz.
Als eines der ersten Unternehmen der IT-Branche berücksichtigt der Premium-Webhoster den Energiebedarf seiner wichtigen Geschäftsprozesse und Services. Der so genannte CO2-Fußabdruck erfasst differenziert, welche Emissionen durch welche Aktivitäten eines Unternehmens entstehen. Ziel ist ein bewussterer Umgang mit Energie und den errechneten Kohlendioxid-Ausstoß durch effiziente Energiesparmaßnahmen nachhaltig zu senken. Nicht vermeidbare CO2-Emissionen werden durch den Erwerb von Zertifikaten kompensiert. Damit ist garantiert, dass dieselbe Menge des Klimakillers an anderer Stelle eingespart wird. „Wir wollten unbedingt etwas für den Klimaschutz tun“, sagt Tobias Marburg, Geschäftsführer der domainfactory GmbH. „Da wir aus technischen und vertraglichen Gründen leider nicht einfach auf Ökostrom umstellen können, haben wir uns für diesen Weg entschieden.“ Unterstützt wird domainfactory von ClimatePartner, einem internationalen Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in München. ClimatePartner hat sich auf die Entwicklung von Strategien für den – freiwilligen – Klimaschutz für Unternehmen und Institutionen spezialisiert. Die Experten von ClimatePartner untersuchten sämtliche inner- und außerbetrieblichen Abläufe und Leistungen des Webhosters. Penibel protokollierten sie unter anderem den Stromverbrauch im Rechenzentrum, der Bürorechner, der Kopierer oder der Kaffeemaschine. Aufgezeichnet wurde auch der Energiebedarf für Beleuchtung, Heizung und Klimatisierung, der Papierverbrauch im Büro sowie die jährliche Kilometerleistung für Geschäftsreisen oder die Fahrten der Mitarbeiter zwischen Wohnort und Arbeitsstelle. ClimatePartner hat aus den Daten errechnet, dass domainfactory in 2007 eine nicht vermeidbare Menge von etwa 1.865 Tonnen Kohlendioxid erzeugt hat. Um die zu kompensieren, hat das Unternehmen Klimazertifikate für rund 25.000 Euro gekauft. Das Geld fließt an den Windpark VaniVilasSagar in Indien.
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