Einmal mehr die Entlarvung einer Hetze der FPÖ gegen Moslems und Ausländer
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Pressemeldung von:
DER GLÖCKEL
In hetzerischer und populistischer Art bereitete die FPÖ unter der NÖ-Landesparteiobfrau Barbara ROSENKRANZ eine Aussendung des Freiheitlichen Gemeindekurier auf. Unter dem Aufmacher "Bad Vöslau ist erobert!" inszenierte die Partei einmal mehr einen Beitrag, diesmal über das geplante Bauprojekt eines türkischen Kulturzentrums in der Stadt Bad Vöslau, in dergestalt, daß in verachtungswürdiger Art und Weise über die in Österreich lebenden Moslems hergezogen wurde. Darin wird unter anderem von "getarnter Landnahme", "islamischer Prägung", "Verschleierung" bis hin von zum "erobern"
geschrieben. Beigefügt ist der Aussendung ein "bedrohlich" wirkendes Bild einer Moschee. Bei oberflächlicher Betrachtung fälschlich meinend, daß es sich dabei um die in Bad Vöslau errichtete oder zu errichten beabsichtigte Moschee handeln würde. Mit Nichten, da tatsächlich alleine das GESAMTE Grundstück auf dem das türkische Kulturzentrum in Bad Vöslau entstehen soll, fast zweimal allein in den Hauptgebetsraum der abgebildeten Moschee passen würde. Denn bei dieser handelt es sich um die Sultan Ahmet, auch blaue Moschee genannt, die Touristenziel von Millionen Menschen war und ist und sich in Istanbul befindet.
Das Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL führte im Jänner 2008 in Bad Vöslau einen Lokalaugenschein durch und dokumentiert an Hand der tatsächlichen Gegebenheiten die von der FPÖ vorgenommene Manipulation der Gesellschaft. Bemerkenswert dabei die Feststellung, daß nur wenige Schritte von dem Bauplatz des türkischen Kulturzentrums die ZEUGEN JEHOVAS mit einem beachtlichen, offensichtlich neuen sogenannten "Königreichsaal" präsent sind. Darüber ist nicht bekannt, daß die FPÖ ein Wort verloren hätte. Daß es den Mitgliedern dieser Sekte jedoch bei Strafandrohung verboten ist an demokratischen Wahlen teilzunehmen wäre durchaus ein politisches Thema, denn nach dem Gesetz stellt dieses Verbot einen eklatanten Bruch internationaler Gesetze und Abkommen dar. Dafür bedarf es jedoch mehr als oberflächlich agierenden Populismus und einer sachlichen und tiefgreifenden Auseinandersetzung mit der Thematik. DER GLÖCKEL, Unabhängiges Nachrichtenmagazin, ISSN 1992-0318, Walter Egon Glöckel, Suite 126, Wienerbergstrasse 9, A-1100 Wien, Ö: 0900-470011 (1,81 Euro/min), D: 0900-1470011 (1,99 Euro/min [Abweichungen aus dem Mobilfunk möglich])
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