EU-Außenminister reden über Folgen von Georgien-Krise
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Avignon (dpa) - Die Folgen der Georgien-Krise für die künftige Politik der Europäischen Union stehen im Mittelpunkt von zweitägigen Beratungen der 27 EU-Außenminister von heute an in Avignon. Die Minister wollen die Entsendung einer zivilen EU-Beobachtermission vorbereiten. Mehr als 100 Beobachter sollen die Einhaltung des Waffenstillstandsabkommens überwachen, das nach dem russischen Einmarsch in Georgien zwischen Moskau und Tiflis geschlossen wurde.
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