Duell Obama-Clinton spaltet die Demokraten - Das Duell zwischen Barack Obama und Hillary Clinton um die US-Präsidentschaftskandidatur droht die Demokraten immer mehr zu spalten. Der TV-Sender CNN veröffentlichte jetzt eine Umfrage, wonach 28 Prozent der Clinton-Anhänger bei den Präsidentenwahlen im November für den republikanischen Kandidaten John McCain stimmen würden, falls Clinton nicht als Kandidatin der Demokraten nominiert werden sollte. Unter den Obama-Anhängern würden sich 19 Prozent für McCain entscheiden, falls Clinton bei der Präsidentenwahl antreten sollte. Die «Zerrissenheit der demokratischen Partei ist das einzige Mittel, die McCain zum Präsidenten machen kann», kommentierte ein Wahlhelfer der Demokraten die Umfrage. Führende Demokraten sind schon seit Wochen besorgt, dass der anhaltende Kampf zwischen Clinton und Obama den politischen Gegner stärken könnte.
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Duell Obama-Clinton spaltet die Demokraten

2008/03/27 08:58

Pressemeldung von:
ANCOSO Development GmbH
Das Duell zwischen Barack Obama und Hillary Clinton um die US-Präsidentschaftskandidatur droht die Demokraten immer mehr zu spalten. Der TV-Sender CNN veröffentlichte jetzt eine Umfrage, wonach 28 Prozent der Clinton-Anhänger bei den Präsidentenwahlen im November für den republikanischen Kandidaten John McCain stimmen würden, falls Clinton nicht als Kandidatin der Demokraten nominiert werden sollte.

Unter den Obama-Anhängern würden sich 19 Prozent für McCain entscheiden, falls Clinton bei der Präsidentenwahl antreten sollte. Die «Zerrissenheit der demokratischen Partei
Duell Obama-Clinton spaltet die Demokraten
Rivalen, die ihre Partei spalten: Hillary Clinton und Barack Obama.
ist das einzige Mittel, die McCain zum Präsidenten machen kann», kommentierte ein Wahlhelfer der Demokraten die Umfrage.

Führende Demokraten sind schon seit Wochen besorgt, dass der anhaltende Kampf zwischen Clinton und Obama den politischen Gegner stärken könnte. Bereits in den vergangenen Wochen ist der Ton zwischen den beiden Bewerbern zunehmend schärfer geworden.

Bei den bisherigen Vorwahlen konnte Obama zwar über 100 Delegierte mehr als Clinton hinter sich bringen. Aber keiner der beiden dürfte genügend Delegierten auf sich vereinigen, um beim Nominierungsparteitag Ende August in Denver eine klare Mehrheit zu erreichen. Die nächste Vorwahl ist am 22. April im Bundesstaat Pennsylvania, die Präsidentenwahl ist am 4. November.



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