Die ganze Welt auf ein paar Chips - Wenn der 8. Teraflop Workshop am 10. und 11. April am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) tagt, versammelt sich dort das „Who is Who“ der internationalen Supercomputerbranche. Die Vorhersagbarkeit unseres Klimas wird dort genauso erörtert wie die Strömung von Ozeanen, die Verklumpung von Blut oder die Frage, wie man Flugzeuge brennstoffärmer bauen kann.
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Die ganze Welt auf ein paar Chips

2008/04/04 07:10

Pressemeldung von:
NEC
Wenn der 8. Teraflop Workshop am 10. und 11. April am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) tagt, versammelt sich dort das „Who is Who“ der internationalen Supercomputerbranche. Die Vorhersagbarkeit unseres Klimas wird dort genauso erörtert wie die Strömung von Ozeanen, die Verklumpung von Blut oder die Frage, wie man Flugzeuge brennstoffärmer bauen kann. Unterschiedlichste Disziplinen stoßen hier aufeinander, um Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen: Die Ozeanographen von den Meteorologen, die Aerodynamiker von den Materialforschern und die Klimaexperten von den
Die ganze Welt auf ein paar Chips
Das Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) und NEC laden zum 8. Teraflop Workshop mit Spitzenvertretern aus der Supercomputerforschung ein
Nanotechnologen. Eines jedoch ist allen Teilnehmern gemeinsam: Ihre Forschung basiert auf der gewaltigen Simulationsfähigkeit von heutigen Supercomputern, die unsere Welt auf Mikro- wie auf Makroebene immer realitätsgetreuer widerspiegeln können.

Wie strömt Blut, Luft oder ein Ozean? „Wer mit Supercomputern arbeitet, der erlebt technologischen Fortschritt in einem unglaublichen Tempo. Vor 10 Jahren war unvorstellbar, was heute am Computer darstellbar ist, und auch in 10 Jahren werden wir nach heutigen Maßstäben unvorstellbare Simulationen durchführen können“, erklärt Prof. Dr. Michael Resch, Direktor des HLRS. „Doch das eigentlich Spannende an der Supercomputerforschung ist, dass sie die wichtigsten wissenschaftlichen Disziplinen zusammenführt und einen fruchtbaren Austausch ermöglicht. Denn wie Blut oder Ozeane strömen, lässt sich am Computer mit denselben Algorithmen berechnen.“

Ein Workshop auf Teraflop-Niveau. Die Veranstaltungsreihe Teraflop Workshop basiert auf einer langjährigen Wissenschaftskooperation zwischen dem HLRS und der Firma NEC, die bei der Entwicklung von Supercomputern weltweit die Nase vorne hat. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, Simulationsprogramme aus verschiedensten Disziplinen so zu optimieren, dass detaillierte Ergebnisse in bislang unerreichbar kurzer Zeit erzielt werden. Das HLRS arbeitet schon seit Jahren mit der Technologie von NEC, um die Supercomputerforschung im Teraflop-Bereich voranzutreiben und verschiedenste wissenschaftliche Disziplinen an einen Tisch zu bringen.

Der 8. Teraflop Workshop ist für die Presse frei zugänglich. Interessierte Journalisten melden sich bitte per E-Mail bei Isabel Radwan, SCHWARTZ Public Relations unter ir@schwartzpr.de an. Eine genaue Agenda zu dem Teraflop Workshop erhalten Sie auf Anfrage ebenfalls bei SCHWARTZ Public Relations.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.nec.com
 

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