Die Wärmepumpe – Ein Beitrag zum Klimaschutz - Der Zusammenhang zwischen Klimawandel und CO2 ist ein fest in der Öffentlichkeit verankertes Thema: Anstieg des Meeresspiegels, Waldbrände, Hochwasser, Hurrikane, Wüstenwachstum, Ernteausfälle machen die Auswirkungen deutlich. Die Gefahr eines zu hohen CO2-Ausstoßes, der als Hauptverantwortlicher für die aktuelle Erderwärmung und diese wiederum für die klimabedingten Katastrophen gilt, wird dadurch global erkannt. Um Klimaschutz-Ziele festzuschreiben wurden und werden internationale Konferenzen abgehalten, mit dem Ziel Industriestaaten zu Reduktionszielen für CO2-Emissionen zu verpflichten. Die letzte Weltklimakonferenz vom 3. bis 14.
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Die Wärmepumpe – Ein Beitrag zum Klimaschutz

2007/12/20 16:28

Pressemeldung von:
Glen Dimplex Dtl. GmbH - Geschäftsbereich DIMPLEX
Der Zusammenhang zwischen Klimawandel und CO2 ist ein fest in der Öffentlichkeit verankertes Thema: Anstieg des Meeresspiegels, Waldbrände, Hochwasser, Hurrikane, Wüstenwachstum, Ernteausfälle machen die Auswirkungen deutlich. Die Gefahr eines zu hohen CO2-Ausstoßes, der als Hauptverantwortlicher für die aktuelle Erderwärmung und diese wiederum für die klimabedingten Katastrophen gilt, wird dadurch global erkannt. Um Klimaschutz-Ziele festzuschreiben wurden und werden internationale Konferenzen abgehalten, mit dem Ziel Industriestaaten zu Reduktionszielen für CO2-Emissionen zu
Die Wärmepumpe – Ein Beitrag zum Klimaschutz
Heizsysteme im CO2-Emissionenvergleich
verpflichten. Die letzte Weltklimakonferenz vom 3. bis 14. Dezember 2007 auf Bali hatte eben dieses Ziel.

Konkrete Zahlen welches Land wie viel CO2 reduzieren soll, konnten hier jedoch noch nicht festgelegt werden. Klar ist aber: Jeder kann einen persönlichen Beitrag zur CO2 Reduktion leisten. Beispielsweise haben private Haushalte mit 30,5% den größten Anteil am Strombedarf in Deutschland. Das größte Potential, in privaten Haushalten Energie einzusparen bzw. effizienter zu nutzen, liegt in der Wärmeerzeugung für die Beheizung des Gebäudes und die Bereitstellung von Warmwasser. 87% der Energie verbraucht ein Haushalt nur hierfür.

Erneuerbare statt fossile Energieträger nutzen. Um Kosten und CO2 einzusparen, empfiehlt es sich, statt mit teurem Heizöl oder Erdgas, mit den kostenlos verfügbaren, natürlichen Energiequellen Erdreich, Außenluft oder Grundwasser zu heizen. Eine Wärmepumpe macht’s möglich. Als alternative Heizanlage kommt sie mit einem kleinen Anteil Strom aus und schöpft die restliche Energie aus der Umwelt. Die nutzbare Heizenergie setzt sich dann aus beiden Energiemengen zusammen, d.h. Umweltenergie und elektrischer Strom produzieren die nutzbare Heizwärme. Je geringer der Stromanteil, desto effektiver und Kosten sparender arbeitet die Wärmepumpe. Wärmepumpen gehören damit zu den effektivsten Heiz- und Warmwassersystemen, da sie ganzjährig gespeicherte Sonnenwärme nutzen.

Wie viel CO2 emittiert eine Wärmepumpe? Die Jahresarbeitszahl und der Strom-Mix sind entscheidend für den tatsächlichen CO2-Ausstoß durch eine Wärmepumpen-Heizungsanlage. Eine Wärmepumpe stößt durchschnittlich 153 g/kWh CO2 aus, ein Gasheizkessel bereits um die 242 g/kWh und ein Ölheizkessel rund 331 g/kWh. Gegenüber der Ölheizung kann mit einer Wärmepumpe also bis zu 46% weniger CO2 in die Atmosphäre ausgestoßen werden. Wird die Wärmepumpe durch eine Solaranlage unterstützt, lässt sich der CO2-Ausstoß sogar noch stärker verringern. Der Ausstoß an CO2 durch eine Wärmepumpen-Heizanlage hängt auch vom Strom- Mix des regionalen Stromanbieters ab. Wird die Wärmepumpe gänzlich mit Strom aus regenerativer Erzeugung betrieben, arbeitet sie völlig klimaneutral.



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web: http://www.dimplex.de
 

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