Die Trense – Das unbekannte Wesen - Um Pferde reiten zu können, bedarf es der meisten Reiter an Sattel und Zaumzeug. Nur wenige können ohne beides auskommen und wenn, dann bedarf es auf beiden Seiten einer fundierten Ausbildung. Doch bei der Ausrüstung wird gespart. Ob es der ersteigerte günstige Sattel oder die Trense vom Stallkollegen ist - der Mensch mag damit klar kommen, doch der Leidtragende ist das Pferd. Es gibt eine große Auswahl an Trensen mit unterschiedlichen Zielrichtungen.
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Die Trense – Das unbekannte Wesen

2007/07/28 15:41

Pressemeldung von:
(sil:ben)media Silke Schön
Um Pferde reiten zu können, bedarf es der meisten Reiter an Sattel und Zaumzeug. Nur wenige können ohne beides auskommen und wenn, dann bedarf es auf beiden Seiten einer fundierten Ausbildung. Doch bei der Ausrüstung wird gespart. Ob es der ersteigerte günstige Sattel oder die Trense vom Stallkollegen ist - der Mensch mag damit klar kommen, doch der Leidtragende ist das Pferd. Es gibt eine große Auswahl an Trensen mit unterschiedlichen Zielrichtungen. Zäumungen wirken durch Druck und Zug auf den Pferdekopf. Die Wirkung beruht auf Nachgeben auf einen Druck. Es ist deshalb wichtig, dass
Die Trense – Das unbekannte Wesen
Gebisslos reiten ist gut, aber nicht einfach.
Zäumung und Gebisse eindeutig wirken. Diffuse Wirkungen verwirren das Pferd, so dass es keine optimale Leistung zeigen kann.

Eine Trense muss unbedingt passen. Deswegen besteht sie oft aus verstellbaren Riemen. So können Druckstellen und Schmerzen vermieden werden. Viel wichtiger ist jedoch die Entscheidung für das richtige Gebiss. Dies ist nicht nur abhängig vom Ausbildungsstand von Pferd und Reiter, sondern vor allem von der pferdeeigenen Anatomie. Ein kleines Maul, eng zusammenstehende Zähne oder Zahnerkrankungen müssen Einfluss nehmen auf die Wahl der optimalen Trense. So wirkt die gebrochene Trense (z.B. Wassertrense, Olivenkopftrense) sofort auf die Kinnladen, während die ungebrochene Trense (z.B. Gummistange) nur auf der Zunge liegt und nur leichten bis gar keinen Kontakt mit den Kinnladen hat. Die Zügelhilfen kommen also mit unterschiedlichen Gebissvarianten auch völlig unterschiedlich beim Pferd an.

Das muss der Reiter wissen, um seine Hilfengebung entsprechend anzupassen. Es lohnt sich also, etwas Zeit zu investieren, um nach dem idealen Gebiss für sein Pferd zu suchen. Denn von Natur aus wollen Pferde gar keins, daher sollte man als verantwortungsvoller Pferdemensch versuchen, es ihnen so angenehm wie möglich zu machen. Mehr Infos über die verschiedenen Zäumungsarten, Gebisse und deren Wirkung finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18941.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.silben-media.de
 

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