Die Passivrauchlüge ist Betrug am Bundesbürger und unzulässige Volkshetze
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Pressemeldung von:
smokersnews.de
Der französische Lungenspezialist Prof. Dr. Philippe Even informiert seit Jahren die Öffentlichkeit und findet kein mediales Sprachrohr für seine wissenschaftlich belegten Ergebnisse. Prof. Even wiederholte vor wenigen Tagen in einem Interview: „Das Risiko des Passivrauches liegt bei ein bis zwei Prozent oder relatives Risiko quasi bei Null!“ Prof. Dr. Philippe Even ist Lungenspezialist und ehemaliger Dekan der Fakultät Necker für Kinderkrankheiten. Die Lüge "Passivrauchtote" ist doch nun endgültig aufgedeckt und widerlegt (Prof. Grieshaber, Siegel, Even, Molimard, Stadler, Caro,
Ropohl, u.a.).
Rauchen ist gefährlich. Die Gefährlichkeit von Passivrauchen ist Betrug und Lüge. Es gibt keinen einzigen Todesfall, der dem Passivrauch zugerechnet werden kann. Wenn man in der Politik die Kontrolle über die Ereignisse verliert, wenn man am Ende seines Lateins ist, dann bleibt immer noch die Möglichkeit, Verbote zu erlassen. Das Passivrauchmärchen ist eine eigens dafür erfundene Waffe, um den Rauchern Schuldgefühle zu vermitteln und den Rest der Bevölkerung gegen sie aufzuwiegeln. Wie die überall eingeführten Rauchverbote belegen, sind die Kommunikationsspezialisten äußerst effizient. Keine Studie (mit eindeutigen Gesten unterstrichen!) zeigt eine erfassbare (feststellbare, merkliche) Zunahme der Risiken durch Passivrauch. Und es gibt heute etwa hundert solcher Studien. Alle kommen zum Schluss, dass wahrscheinlich (und selbst da ist man nicht sicher) das Krebsrisiko um 1 bis 2 Prozent erhöht ist. Sie werden sagen, dass das nicht Null ist, aber es ist fast Null, während das Risiko bei Rauchern 10-, 20-, 80-fach höher ist. Gemessen an der Umgebungsluft, den Abgasen, die wir einatmen, ist das vermeintliche Risiko von Passivrauch lächerlich, sagte Prof. Dr. Even. Wie bekannt, hat auch der deutsche Professor Dr. Grieshaber die Lügenoper zum Passivrauchen in Frage gestellt. Prof. Dr. Grieshaber hat seine Untersuchungen und Fragen zum Thema Passivrauchen veröffentlicht und verschiedene Organisationen und Verbände im Dezember 2007 mit neuen, wissenschaftlich belegten Informationen versorgt. Prof. Dr. Romano Grieshaber wies darauf hin, dass bei der Passivrauchdiskussion wissenschaftliche Diskussionen aufgetreten sind. „Unsere Position wurde mit verschiedenen Kernaussagen zur Kausalität untermauert“, sagte Prof. Grieshaber, dem auch keine öffentliche Resonanz zu Teil wurde. Grieshaber wurde im Dezember sehr deutlich und sagte: “Auch die Berechnung der 3.300 Toten ist für uns bis jetzt nicht nachvollziehbar. Beim Hinterfragen dieser Hypothesen sind wir zu erschütternden Ergebnissen gekommen. Einen Teil davon haben wir jetzt ins Internet gestellt. Wir werden weitere nachliefern, um die Diskussion etwas näher an die Wirklichkeit heranzubringen“. Gregor Will, smokersnews.de, Kleine Maingasse 2, D 63500 Seligenstadt, FON: 06182. 84 101 - 90, FAX: 06182. 84 101 - 89
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