Die PIN AG im Kaufrausch und es werden viele gekündigt.
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Pressemeldung von:
Postbotenforum
Die PIN AG ist ja nun nach der Post AG der zweitgrößte Zustelldienst in Deutschland. Nachdem ja nun die Jurex GmbH durch Direkt express aufgekauft wurde und die PIN AG hierbei im Hintergrund schön die Fäden der Verhandlung in der Hand hatte, da sie ja auch mal "so nebenbei" Direkt express gekauft haben, geht das große "Aufkaufen" fleißig weiter. Neben Jurex und Direkt express hatte die PIN AG bereits die Firmen Debex und Briefboten aus Potsdam - Ludwigsfelde und die Firma Mailfox gekauft.
Bei der Jurex GmbH sind bereits fast 50% der Arbeitsplätze nach den Kauf eingespart worden.
Direkt express alias PIN AG nennt so etwas dann ganz gerne "Sanierung" !!! Was wird der Kauf der Firmen Debex, Briefboten und Mailfox an Arbeitsplätze noch kosten ??? Seltsamer weise berichtet ja auch ver.di darüber das sich die PIN AG bei den Tarifgesprächen weiterhin weigert offen zu legen, welche Briefdienste nun eigentlich außer den schon bekannten alle unter der PIN AG laufen. Die PIN AG entwickelt sich still und heimlich in Berlin, Brandenburg und anderen Bundesländern zu einen sehr großen Zustelldienst. Die Frage ist hier auch wenn das Postmonopol am 01.01.08 fallen wird ob die PIN AG dann nicht schon mehr Einfluss haben wird als die Post AG. Da wird die PIN mit Sicherheit noch weitere kleine Zustellfirmen aus ihren Hut Zaubern von denen man vorher noch nie etwas gehört hat. Diese Zustellfirmen gehören bereits alle zur PIN AG Luxemburg: ANNEN-POST, Brief Express Röder, CITIPOST, DBU Die Briefunion, NET-DBS, PIN AG, Punkt Direktvertrieb, Porto Sparen im Norden, Speedy Express, Thüringer Post Service, Westdeutscher Post Service, WEST MAIL, Jurex GmbH, Debex, Direkt express, Briefboten, Mailfox........!!!
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Springer hat Pin Group übernommen
(von Postbotenforum.ning.com)
Wie die Axel Springer AG heute bekannt gab, wird der Medienkonzern die Mehrheit am privaten Briefdienstleister Pin Group AG übernehmen. Der Kaufpreis für den Erwerb von weiteren 48,1 Prozent beläuft sich auf rund 510 Millionen Euro.
Bislang hielt Springer 23,5 Prozent der Pin-Anteile. Nach dem Zukauf erhöht sich der Springer-Anteil auf 71,6 Prozent.
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