Die meisten Menschen behandeln ihr Auto besser als sich selbst. - Der größte Teil der Bevölkerung weiß, dass man kein billiges Heizöl in sein Auto tankt, aber bei der Ernährung ihres Körpers setzen sie ganz andere Maßstäbe. Viele Körperfunktionen können wieder aktiviert, die Leistungsfähigkeit gesteigert und das Immunsystem bei der Vorbeugung vor Krankheit unterstützt werden, wenn täglich alle 47 essenzielle (lebensnotwendige) Mikronährstoffe dem Körper zugeführt werden. Ein Beispiel dafür ist die Japanerin Kaku Yamanaka. Mit 113 Jahren starb sie im April 2008 als ältester Mensch ihres Landes. Ihr hohes Alter verdankte sie unter anderem dem täglichen Genuss eines Spezialgetränks mit Nahrungsergänzungsmitteln, so eine Schweizer Zeitung.
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Die meisten Menschen behandeln ihr Auto besser als sich selbst.

2008/06/06 10:12

Pressemeldung von:
selbst. Teampartner der WellBiz-Association Insa & Peter Heller
Der größte Teil der Bevölkerung weiß, dass man kein billiges Heizöl in sein Auto tankt, aber bei der Ernährung ihres Körpers setzen sie ganz andere Maßstäbe. Viele Körperfunktionen können wieder aktiviert, die Leistungsfähigkeit gesteigert und das Immunsystem bei der Vorbeugung vor Krankheit unterstützt werden, wenn täglich alle 47 essenzielle (lebensnotwendige) Mikronährstoffe dem Körper zugeführt werden.

Ein Beispiel dafür ist die Japanerin Kaku Yamanaka. Mit 113 Jahren starb sie im April 2008 als ältester Mensch ihres Landes. Ihr hohes Alter verdankte sie
Die meisten Menschen behandeln ihr Auto besser als sich selbst.
unter anderem dem täglichen Genuss eines Spezialgetränks mit Nahrungsergänzungsmitteln, so eine Schweizer Zeitung. Die hohe Lebenserwartung der Japaner wird auf ihr fettarmes Essen mit viel Fisch und Algen zurückgeführt. Gegenüberstellend zeigte eine Studie der Universität Linköping (Schweden), dass viel Fast Food und wenig Bewegung die Leber schon innerhalb kürzester Zeit erheblich schädigen kann.

Teilnehmer dieser Studie aßen einen Monat lang mindestens zweimal am Tag in einem Schnellimbiss. Dazu schränkten sie ihre Bewegung auf maximal 5.000 Schritte täglich ein. Nach dieser Zeit brachten sie durchschnittlich 6,5 Kilogramm mehr auf die Waage. Außerdem nahmen ihre Werte des Enzyms Alanin-Aminotransferase um mehr als das Vierfache zu. Das Enzym zeigte Leberschäden an und kommt in dieser hohen Konzentration bei Alkoholikern vor. Die Forscher sehen den Grund für diesen extremen Anstieg in der gesteigerten Aufnahme von Kohlenhydraten und gesättigten Fettsäuren.
Ersparen sie sich in Zukunft unnötige Krankheiten, denn 70% davon werden heute als ernährungsbedingt eingestuft.



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