Die wichtige Hilfe davor
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Pressemeldung von:
Partner Apotheken Netzwerk
Bereits 2005 hatte die Bundesregierung versucht, ein Präventionsgesetz in Deutschland einzuführen. Nachdem dieser erste Versuch am heftigen Widerstand der Länder gescheitert war, unternimmt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt nun einen neuen Anlauf. Ziel der Gesetzesvorlage ist es, die Prävention als eine zusätzliche Säule im deutschen Gesundheitssystem zu etablieren. Peter Menk, Geschäftsführer des Partner Apotheken Netzwerks, begrüßt diese Entwicklung, bemerkt aber auch, dass sich die Apotheken bereits seit vielen Jahren in der gesundheitlichen Prävention stark engagieren. Er
sagt: „Damit wir Partner Apotheken noch mehr Patienten für das Thema Vorsorge erreichen, gehen wir neue, moderne Wege. So haben wir den Tag der Zahngesundheit witzig und zielgruppenstark zum ‚Happy Bürst-Day’ umbenannt. Cholesterin-Messungen bewerben wir unter dem aufmerksamkeitsstarken Motto ‚Hier kriegt Ihr Blut sein Fett weg’“. Daher erreicht das Netzwerk mit seinen Vorsorgemaßnahmen seine Patienten – gerade auch diejenigen, die sonst nicht für Prävention empfänglich sind.
Trotz wachsendem Konkurrenzdruck und allgemein sinkender Gewinnspannen setzen die Partner Apotheken auf stetige Weiterbildung ihres hochqualifizierten Personals, um ihren Kunden in allen Gesundheitsfragen als kompetenter Ansprechpartner zur Seite stehen zu können. Die Beratungskompetenz inhabergeführter Apotheken in Präventionsfragen ist ein wesentlicher Faktor für die Gesundheit und Gesunderhaltung – und das ganz ohne zusätzliche finanzielle Belastung der Patienten. Ein gutes Beispiel dafür ist etwa das Check-Up Heft der Partner Apotheken, in dem wichtige Werte wie Blutdruck oder Cholesterin dokumentiert werden, um rechtzeitig Warnsignale zu erkennen. Peter Menk:. „Die hochklassige Beratung in unseren Apotheken ist ein Gut, das jedem zur Verfügung steht. Dieses Angebot möchten wir erhalten. Das neue Gesetz wird diese Haltung unterstützen.“ Versandapotheken, aber auch Schlecker & Co., drängen in jüngster Zeit mit aller Macht in den Apothekenmarkt. Peter Menk sieht in dieser Entwicklung aber auch Potenzial, um sich als Qualitätsverbund differenzieren zu können: „Discounter arbeiten mit minimalen Personalkosten. Eine hohe Beratungsleistung, wie sie ernsthafte Prävention erfordert, können die gar nicht erbringen. Erfolgreiche Präventionsberatung muss individuell erfolgen. Wenn in einer Discount-Apotheke der gleiche Abverkaufsdruck herrscht wie im Einzelhandel, dann kann der Patient nicht immer optimal beraten werden und nur bekommen, was er auch wirklich braucht.“ Peter Menk sagt über die Philosophie der Partner Apotheken: „Wir verstehen uns als Partner aller Teilnehmer im Gesundheitsmarkt und befürworten eine Vernetzung aller Beteiligten, von der Patienten profitieren. Mit unserem Aktions- und Informationsangebot leisten wir bereits heute einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Krankheiten und zur Erhaltung der Gesundheit.“
Kontakt zum Autor des Artikels:
web:
http://www.partner-apotheken.de
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