Deutscher Korrespondent in China vorübergehend festgehalten
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Peking (dpa) - Der deutsche Journalist Henrik Bork ist im Erdbebengebiet in Südwestchina vorübergehend von Sicherheitskräften festgesetzt worden. Drei Soldaten hätten ihn bewacht, auch seien ihm seine Sachen abgenommen worden, berichtete der Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» telefonisch der dpa in Peking. Nach längeren Diskussionen habe er dann aber seine Arbeit zumindest eingeschränkt fortsetzen und Verletzte sprechen können. Zwei Angehörige der paramilitärischen würden ihn dabei ständig begleiten.
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