Deutsche Hersteller in USA mit Absatzplus
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Pressemeldung von:
ANCOSO Development GmbH
Die deutschen Autohersteller haben in den USA im November fast alle zugelegt und mehr Fahrzeuge verkauft als vor einem Jahr. Lediglich die Volkswagen-Tochter Audi musste nach neuesten Zahlen vom Montag einen Gang zurückschalten. Der weltgrößte Autokonzern General Motors (GM) verbuchte auf seinem Heimatmarkt einen heftigen Absatzeinbruch. Die Nummer zwei weltweit, der japanische Hersteller Toyota Motor, legte leicht zu. Der zweitgrößte US-Bauer Ford Motor setzte erstmals seit zwölf Monaten wieder mehr Autos ab.
Der BMW-Konzern verkaufte im November insgesamt 26.985 Pkw der
Marken BMW und Mini, ein Plus von 4,2 Prozent. Die Marke BMW selbst legte um 5,3 Prozent auf 23.808 Fahrzeuge zu, vom Kleinwagen Mini wurden mit 3.177 Fahrzeugen 3,3 Prozent mehr ausgeliefert. Mercedes-Benz setzte 22.819 Wagen ab, was ein Plus von 3,4 Prozent bedeutet. Bestes Modell war erneut die neue C-Klasse mit 6.920 verkauften Wagen, ein Zuwachs von 56 Prozent.
Volkswagen lieferte 17.689 Fahrzeuge der Marke VW aus und damit 3,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Das wichtigste Modell Jetta legte dabei um 8,2 Prozent auf 7.781 Fahrzeuge zu. Als einziger deutscher Hersteller verkaufte die VW-Tochter Audi im November mit 9.104 Fahrzeugen weniger Autos als im Vorjahreszeitraum - ein Minus von 1,1 Prozent. Grund war vor allem der Einbruch beim wichtigsten Modell A4, der in Amerika vor dem Modellwechsel steht. Porsche legte dank dem neuem Cayenne zu und setzte insgesamt 2.776 Wagen ab, zwei Prozent mehr. Der überarbeitete Geländewagen Cayenne lag mit 1.294 verkauften Stück 59 Prozent über dem Vorjahr. Der Absatz von Toyota stieg in Nordamerika um 0,3 Prozent auf 197.189 Fahrzeuge zu. General Motors fiel stark zurück und lieferte 11,4 Prozent weniger Autos aus, insgesamt 263.654 Stück. Ford brach seine Negativserie und verbuchte ein leichtes Plus von 0,4 Prozent mit 182.951 verkauften Fahrzeugen aller Konzernmarken.
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