Der Master of Business Administration (MBA) für die internationale Karriere
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Pressemeldung von:
International Business School Lippstadt
Lippstadt, November 2007 - Die Idee ist eigentlich simpel: Akademiker der verschiedensten Fachrichtungen ergänzen mit dem MBA-Studium ihr berufliches und akademisches Fachwissen um das wirtschaftswissenschaftliche Know-how, das sie für Managementpositionen benötigen. Nebenbei gewinnen Sie zusätzliche Kompetenzen für das internationale Business. Alle gemeinsam profitieren von den vielfältigen Erfahrungen und Sichtweisen, die jeder Einzelne aus seinem persönlichen Hintergrund in das Studium einbringt. Sie erreichen damit einen Horizont, der weit über den eines traditionellen
Hochschulstudiums hinausreicht. Kein Wunder, dass der international anerkannte Abschluss zumeist als Eintrittskarte ins Topmanagement gilt, als akademisches "Sahnehäubchen" für Führungskräfte, die mehr wollen.
Der MBA wird nach einer Studienzeit zwei Jahren verliehen. Voraussetzung für die Aufnahme in das Masterprogramm ist ein abgeschlossenes Studium, eine Berufserfahrung von mindestens drei Jahren sowie gute Englischkenntnisse. Es sind etwa zehn Seminarwochenenden - und zwar samstags und sonntags - im ersten Studienjahr in Lippstadt vorgesehen. Diese Seminarwochenenden werden von Professoren und Dozenten der University of Surrey (UK) an der IBS Lippstadt geleitet. Das Studium ist aufgeteilt in acht Module - sechs core modules, ein integrating elective module, das man aus drei Optionen wählen kann, sowie ein weiteres core elective module, das man aus vier weiteren Optionen aussucht. Im zweiten Studienjahr folgt eine Examensarbeit, die MBA Dissertation. Zu jedem Modul erhält der MBA Student Bücher. Bücher und weiteres Unterrichtsmaterial sind in den Studiengebühren inbegriffen. Hermann Keizers, gelernter Industriekaufmann und Internationaler Betriebswirt (IBS), hat soeben mit zehn anderen Absolventen seinen Abschluss des berufsbegleitenden Master-Programms gemacht - mit Auszeichnung übrigens. Bei Programmbeginn war Olaf Erz technischer Berater eines Forschungsinstituts in Uganda. "Um mir einen besseren Einstieg in die Berufswelt in Deutschland gemäß meiner Qualifikation zu ermöglichen, habe ich mich für den MBA entschieden", so Erz. Jedes Lehrwochenende flog er von Uganda nach Deutschland, dann siedelte er mit der Familie wieder nach Europa um und begann eine neue Tätigkeit als Länderbeauftragter für Sambia beim International Institute for Communication and Development. "Für den MBA spricht aus meiner Sicht, dass ich die Lehrinhalte als hilfreich für meine Tätigkeit sehe und mir auch Pluspunkte für künftige Bewerbungen erhoffe", so Erz.
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