Das Internationale Forum für Film und Literatur 2008 in Monaco - Im Jahre 2002 von Claire Breuvart und Hans Kreidel gegründet, vereint das Forum gekonnt Business mit Glamour. Während drei Tage treffen sich Filmemacher, Drehbuchautoren, Produzenten, Verleger und Schauspieler im lockeren Rahmen um neue Projekte zu besprechen und sich auszutauschen. Schließlich werden jeden Abend Kinofilme als Vorpremiere gezeigt, zugänglich auch für die Öffentlichkeit. Bei der Abschlussgala am 8. März wurden sechs Preise und zwei Trophäen für das Lebenswerk vergeben: Den Preis für die beste Romanvorlage erhielt Diane Meur für „Les Vivants et les ombres“, erschienen im Verlag Sabine Wespieser.
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Das Internationale Forum für Film und Literatur 2008 in Monaco

2008/03/10 19:38

Pressemeldung von:
Mandoga Media
Im Jahre 2002 von Claire Breuvart und Hans Kreidel gegründet, vereint das Forum gekonnt Business mit Glamour. Während drei Tage treffen sich Filmemacher, Drehbuchautoren, Produzenten, Verleger und Schauspieler im lockeren Rahmen um neue Projekte zu besprechen und sich auszutauschen. Schließlich werden jeden Abend Kinofilme als Vorpremiere gezeigt, zugänglich auch für die Öffentlichkeit.

Bei der Abschlussgala am 8. März wurden sechs Preise und zwei Trophäen für das Lebenswerk vergeben:

Den Preis für die beste Romanvorlage erhielt Diane Meur für „Les
Das Internationale Forum für Film und Literatur 2008 in Monaco
Claire Breuvart-Kreidel, Präsidentin des Forums mit Preisträger Sir Alan Parker („Midnight Express“), Foto: Mandoga Media
Vivants et les ombres“, erschienen im Verlag Sabine Wespieser. Die Jury dieser Kategorie setzte sich zusammen aus Marianne Denicourt (Comedian, Regisseurin und Autorin aus Frankreich), Marion Hänsel (Regisseurin und Produzentin aus Belgien), Lolita Pille (Schriftstellerin aus Frankreich) und Maxime Chattam (Schriftstellerin aus Frankreich).

Den Preis für die beste illustrierte Romanvorlage erhielten Pierre Dragon und Frederik Peeters für „RG“, erschienen im Verlag „Editions Gallimard“.
Die Jury setzte sich zusammen aus Thierry Berthier (Produzent aus Frankreich), Thomas Gunzig (Schriftsteller aus Belgien), dem Künstler „Midam“ (Autor aus Belgien) und Alain Berberian (Regisseur aus Frankreich).

Den Preis für die beste Literatur Adaption in der Kategorie Fernsehen erhielt Claire Devers für „Le Pendu“. Die Jury für diese Kategorie setzte sich zusammen aus Zoe Felix (Schauspielerin), Axelle Laffont (Schauspielerin), Bruno Madinier und Patrick Mille (Schaupieler).

Den Preis für die beste Literatur Adaption in der Kategorie Film erhielt das Meisterwerk von Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud: „Persepolis“.

Zu erwähnen sind noch die Ehrenpreise in der Kategorie Lebenswerk für Yoshitaka Amano (Maler und Zeichner aus Japan) und Sir Alan Parker (Regisseur aus England).



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