DRK Ulm: Mobil sein heißt dabei sein - Bereits seit fast 30 Jahren sorgt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) im Kreisverband Ulm mit seinem Fahrdienst für die Mobilität von Gehbehinderten und Rollstuhlfahrern. Dank eines Zuschusses der Aktion Mensch wurde aktuell ein neues Rollstuhltaxi in Dienst genommen. Das DRK absolviert in Ulm mit seinem Fahrdienst jährlich rund 5000 Fahrten. Nach sieben Jahren Dienstzeit und über 310.000 gefahrenen Kilometern war es für das alte Rollstuhltaxi des DRK Ulm an der Zeit zu gehen.
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DRK Ulm: Mobil sein heißt dabei sein

2008/01/30 13:14

Pressemeldung von:
Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Ulm e.V.
Bereits seit fast 30 Jahren sorgt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) im Kreisverband Ulm mit seinem Fahrdienst für die Mobilität von Gehbehinderten und Rollstuhlfahrern. Dank eines Zuschusses der Aktion Mensch wurde aktuell ein neues Rollstuhltaxi in Dienst genommen. Das DRK absolviert in Ulm mit seinem Fahrdienst jährlich rund 5000 Fahrten.

Nach sieben Jahren Dienstzeit und über 310.000 gefahrenen Kilometern war es für das alte Rollstuhltaxi des DRK Ulm an der Zeit zu gehen. Mit Hilfe eines Zuschusses der Aktion Mensch wurde nun ein neues Spezialfahrzeug vom Typ Peugeot Boxer
DRK Ulm: Mobil sein heißt dabei sein
Das neue Rollstuhl-Taxi des DRK Ulm
gekauft, mit dem die Fortführung des Fahrdienstes im bisherigen Umfang sichergestellt werden kann. Bis zu drei Rollstuhlfahrer können im neuen Fahrzeug dank einer speziellen Sicherheitstechnik gefahrlos befördert werden.

Mobil sein heißt dabei sein – das ermöglicht der Fahrdienst des DRK Geh-behinderten und Rollstuhlfahrern in Ulm und im Alb-Donau-Kreis. „Ohne diesen Service wäre es für viele Menschen nicht möglich, ihre Wohnung zu verlassen, Freunde zu besuchen oder beispielsweise ins Theater zu gehen“, betont Claudia Steinhauer, Abteilungsleiterin Soziale Dienste beim Ulmer DRK. Als Fahrer werden überwiegend junge Männer eingesetzt, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim DRK absolvieren. Sie erhalten einen einwöchigen Einführungskurs, der neben praktischen Übungen und einem Fahrsicherheitstraining auch eine Schulung über Krankheitsbilder und den Umgang mit chronisch Kranken und behinderten Menschen beinhaltet. Zudem kann der Fahrdienst des DRK auf einen Pool von circa 15 ehrenamtlichen Helfern zurückgreifen, die bei Bedarf als Fahrer einspringen.

Der Ulmer Fahrdienst, der gemeinsam von DRK und ASB betrieben wird, möchte Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen ermöglichen, am Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen. Ein Anruf in der Fahrdienstleitstelle – nach Möglichkeit mindestens einen Tag vorher – genügt: An sieben Tagen der Woche, zwischen 7:00 und 21:00 Uhr stehen die Spezialfahrzeuge den Kunden zur Verfügung. Zu erreichen ist der Fahrdienst unter der Telefonnummer 0731 – 93 77 11 77.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.drk-ulm.de
 

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