DADAmobil am Wochenende - An den Wochenenden bietet das Landesmuseum für Moderne Kunst ihren Besuchern einen kostenlosen Bustransfer immer samstags im Bereich rund um das Brandenburger Tor und sonntags vom Potsdamer Platz aus. In der Zeit von 10 bis 17 Uhr kutschiert das DADAmobil an den Wochenenden Gäste aus Berlin-Mitte nach Kreuzberg und ermöglicht den Besuch der gefeierten Retrospektive zu Hannah Höch – Grande Dame des Dadaismus – in der Berlinischen Galerie. Bis einschließlich zum 1. Juli startet das DADAmobil immer samstags ab 10 Uhr im Bereich rund um das Brandenburger Tor und sonntags vom Potsdamer Platz aus. Ebenfalls angefahren werden der Lustgarten sowie wechselnde Kulturstandorte in Berlin Mitte.
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DADAmobil am Wochenende

2007/06/05 15:53

Pressemeldung von:
ARTEFAKT Kulturkonzepte, Stefan Hirtz
An den Wochenenden bietet das Landesmuseum für Moderne Kunst ihren Besuchern einen kostenlosen Bustransfer immer samstags im Bereich rund um das Brandenburger Tor und sonntags vom Potsdamer Platz aus.
In der Zeit von 10 bis 17 Uhr kutschiert das DADAmobil an den Wochenenden Gäste aus Berlin-Mitte nach Kreuzberg und ermöglicht den Besuch der gefeierten Retrospektive zu Hannah Höch – Grande Dame des Dadaismus – in der Berlinischen Galerie. Bis einschließlich zum 1. Juli startet das DADAmobil immer samstags ab 10 Uhr im Bereich rund um das Brandenburger Tor und sonntags vom
DADAmobil am Wochenende
DADAmobil vor der Berlinischen Galerie
Potsdamer Platz aus. Ebenfalls angefahren werden der Lustgarten sowie wechselnde Kulturstandorte in Berlin Mitte. Den Bus begleiten zwei erstmals realisierte Figurinen nach Entwürfen von Hannah Höch.
Die Maskenbildnerin Annette Polzer entwickelte auf Grundlage der sich im Besitz der Berlinischen Galerie befindlichen Entwürfe die Figuren „Der warme Ofen“ sowie „Die Frau des warmen Ofens“. Als attraktives Fotomotiv informieren die Figurinen an den Haltestellen über die Ausstellung und laden zur Mitfahrt im DADAmobil ein.
Höch entwarf zahlreiche Bühnenbilder und Kostüme. Gemeinsam mit Kurt Schwitters und Hans Heinz Stuckenschmidt arbeitete sie 1924/25 an einer „Anti-Revue“ mit dem Titel „Schlechter und Besser“. Die Schau war als Persiflage auf die damals populären, aufwendigen Revuen geplant, die zumeist auf dralle Erotik setzten.. Die „Anti-Revue“ wurde allerdings nie vollendet. Außer Höchs fantasievollen Zeichnungen sind weder Texte von Schwitters noch Partituren von Stuckenschmidt bekannt.

Kostenloser Shuttleservice der Berlinischen Galerie
Per Bus in die Ausstellung: "HANNAH HÖCH - Aller Anfang ist DADA!"
Haltestelle DADAmobil am Samstag, 10 – 17 Uhr (bis 30. Juni 2007): Rund um das Brandenburger Tor sowie am Lustgarten
Haltestelle DADAmobil am Sonntag, 10 – 17 Uhr (bis 1. Juli 2007): Rund um den Potsdamer Platz sowie am Kulturforum



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.artefakt-berlin.de/projekt_hannah_hoech.html
 

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