Chinesischer Botschafter verteidigt Vorgehen in Tibet
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Berlin (dpa) - Der chinesische Botschafter in Deutschland, Ma Canrong, hat das Vorgehen der chinesischen Regierung in Tibet verteidigt. Zugleich kritisierte er die Diskussionen über einen möglichen Boykott der Olympischen Spiele in Peking. China werde sich keinem Druck beugen, sagte Ma Canrong, der sich erstmals seit den blutigen Unruhen in Tibet im Rahmen einer Veranstaltung äußerte. Er warf der deutschen Presse vor, nicht zu berichten, was wirklich in Tibet passiert sei.
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