China klaut uns Deutschen den Transrapid
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Pressemeldung von:
DCRS www.dcrs.de
Im Jahre 2003 hat Siemens in China eine Transrapid-Strecke zwischen dem Flughafen Pudong und der U-Bahn Station Longyang-Straße in Shanghai fertiggestellt. Nun laufen Verhandlungen über die Verlängerungen der Strecke zum Gelände der Weltausstellung 2010, von dort zum Südbahnhof und schließlich zu einem Verkehrsknotenpunkt nahe des Flughafens Hongqiao. Die Verhandlungen ziehen sich nun schon unerwartet lange hin. Die Vertreter von Siemens und ThyssenKrupp sind auf das Äußerste beunruhigt. Man vermutet, dass die Chinesen versuchen, den Transrapid selbst zu bauen. Erst kürzlich wurde auf
dem Versuchsgelände der Shanghaier Universität Tongji eine chinesische Schwebebahn gesichtet, die dem deutschen Modell erheblich ähnelt. Mancher vermutet, dass die Chinesen dabei sind, die deutsche Technik zu kopieren und deshalb die Verhandlungen über die Verlängerungen absichtlich in die Länge ziehen.
In einer chinesischen aber englischsprachigen Zeitung wurde vor kurzem der Professor Xie Weida der Universität Tongji zitiert. Dieser äußerte, dass China noch weit hinter der deutschen Schwebetechnologie zurück läge. Wörtlich sagte er: „Wenn die Schwebebahn gebaut wird, muss der größte Teil aus Deutschland importiert werden. Bislang sind wir nur in der Lage, Strecke und Bahnhülle zu bewältigen.
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