Burnout-Syndrom und der „normale“ Alltagsstress - Wer kennt das nicht: In der Firma war der Teufel los und zu Hause ging das Chaos weiter. Sehr schnell geht einem dann am eines Tages der Satz über die Lippen: „Ich bin wieder total ausgebrannt!“
Das Burnout-Syndrom, welches in der internationalen Klassifikation der Krankheiten auch als „Ausgebranntsein“ und „Zustand der absoluten Erschöpfung“ beschrieben wird, rückt durch prominente Beispiele immer stärker in den alltäglichen Sprachgebrauch. Sven Hannawald beendete mit der Begründung des „Burnouts“ seine Karriere, Eminem sagte eine Tournee ab, Sebastian Deisler gab öffentlich zu, ebenfalls darunter zu leiden, vollkommen ausgebrannt zu sein. Durch den Apparat der öffentlichen Medien ist der Begriff „Burnout“ so stark in den Köpfen der Bevölkerung angekommen, dass er, wie so viele andere Begriffe inzwischen sehr inflationär verwandt wird.
Burnout wurde seit den 70ern stärker in Psychologie und Medizin diskutiert.
|
Businessportal24
|
Pressemitteilungen international in 15 Sprachen für 22 Länder kostenlos einstellen
|