Bundesamt warnt vor neuem Google-Browser "Chrome"
|
Pressemeldung von:
ANCOSO Development GmbH
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat sich kritisch zum neuen Google Browsers Chrome geäußert. «Google Chrome sollte nicht für den allgemeinen Gebrauch eingesetzt werden», sagte Sprecher Matthias Gärtner der «Berliner Zeitung».
Es sei problematisch, dass Google ein Produkt in der Testversion aufgrund seiner Marktmacht einer breiten, zum Teil technisch wenig versierten Öffentlichkeit zugänglich mache. Chrome sei zwar bequem, aber kritisch, nicht nur weil das Programm noch nicht ausgereift sei, sondern auch wegen der Daten-Sammelwut von
Google.
Vor dem Hintergrund, dass der kalifornische Suchmaschinenkonzern mit dem Browser nun alle wichtigen Bereiche im Internet vom E-Mail-Programm über die Suche bis zu rein internetbasierten Textverarbeitungsprogrammen abdecke, warnte der BSI-Sprecher: «Aus sicherheitstechnischen Gründen ist die Anhäufung von Daten bei einem Anbieter kritisch.»
Kontakt zum Autor des Artikels:
web:
Internet Marketing
|
Kommentare
zurück zur Kategorieseite: Internet / Protokolle
Dieser Artikel wurde 701 Mal gelesen
Andere Artikel dieses Autors:
- Steinmeier bestätigt Freilassung von entführten Wüstenurlaubern
- Raumfrachter «Jules Verne» verglüht mit 2,5 Tonnen Müll an Bord
- SPD siegt knapp bei Brandenburger Kommunalwahlen
- In Ägypten entführte Urlauber frei
- EU und UEFA werben für gesunde Ernährung
- Freigelassene Wüstenurlauber in Ägypten gelandet
- Merkel will nach CSU-Fiasko Konsequenzen für CDU-Wahlkampf ziehen
- Keine «Abwicklung» von Hypo Real
- Laut Löw kein größerer Kader für WM-Doppelpack
- CSU will Sondierungsgespräche mit FDP und freien Wählern führen
- mehr...