tierhilfe e.v. strasburg schreibt offenen Brief an REWE - tierhilfe e.v. strasburg schreibt einen offenen Brief an den REWE Handelskonzern und will somit den vom Großhändler eingeschlagenen, positiven Weg unterstützen. Der Lebensmittelhandelkonzern hat sich nachdem ihm erschreckendes Videomaterial zugespielt worden ist, dafür ausgesprochen, Kaninchenfleisch aus seinem Sortiment zu nehmen. Die Bilder zeigen, unter welchen katastrophalen Bedingungen Mastkaninchen in Zuchtfarmen gehalten werden.
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tierhilfe e.v. strasburg schreibt offenen Brief an REWE

2007/04/19 17:43

Pressemeldung von:
tierhilfe e.v. strasburg
tierhilfe e.v. strasburg schreibt einen offenen Brief an den REWE Handelskonzern und will somit den vom Großhändler eingeschlagenen, positiven Weg unterstützen.

Der Lebensmittelhandelkonzern hat sich nachdem ihm erschreckendes Videomaterial zugespielt worden ist, dafür ausgesprochen, Kaninchenfleisch aus seinem Sortiment zu nehmen. Die Bilder zeigen, unter welchen katastrophalen Bedingungen Mastkaninchen in Zuchtfarmen gehalten werden. Auf dem Video ist zu sehen, wie Kaninchen dicht an dicht gedrängt in winzigen Käfigen auf Gitterböden gehalten werden. Außerdem zeigen die
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www.tierschutzbuero.de, www.tierschutzbilder.de, www.tierschutz-videos.de
Aufnahmen Verletzungen und Verhaltensstörungen, wie zum Beispiel kannibalistisches Ohren- und Schwanzabbeißen. In Großbetrieben vegetieren bis zu 1.000 Tiere vor sich hin. Nach nur sechsmonatiger Mastperiode werden die Kaninchen geschlachtet. Das Fleisch der Tiere landet bisher zum Verzehr im Supermarkt.
Nach dem gestrigen Ausstieg von REWE aus dem Verkauf von Kaninchenfleisch, ziehen nun auch toom, Penny, Fegro/Salgros und Karstadt-Feinkost nach, die zur REWE Handelsgruppe gehören. Ab sofort sucht der Verbraucher in den Filialen dieser Ketten vergeblich nach Kaninchenfleisch. Die Tierhilfe Strasburg e.V. begrüßt diese Entscheidung und fordert gleichzeitig andere Lebensmittelanbieter dazu auf, dem positiven Trend zu folgen und auf Kaninchenfleisch im Verkauf zu verzichten.
Um die von REWE eingeschlagene Richtung zu unterstützen, hat sich der Vorstand der tierhilfe e.v. strasburg dazu entschlossen einen offenen Brief an die Konzernleitung zu schicken, um somit dem Lebensmittelkonzern bei seiner Entscheidung den Rücken zu stärken.
Der oben genannte offene Brief liegt dieser Pressemitteilung zur Veröffentlichung als Anlage bei.
Aktuelles Videomaterial zum Thema Kaninchenmast können Sie beim Deutschen Tierschutzbüro unter www.tierschutzbilder.de bzw. Tel.: 0228-29 99 96 7 anfordern.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.reinholdkassen.de
 

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